Zusatzstoffe in unserer Ernährung
Übersicht:
Aspartam (ein künstlicher Süßstoff)
Jod
Salz / Kristall-Salz
Zucker / Stevia
Aspartam
Artikel verfasst von Nancy Markle (11/20/97). Nachzulesen unter
www.medical-library.net,
"Aspartam Disease":
Aspartam ist ein künstlicher Süsstoff, den man in fast allen
Light-Produkten findet.
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass
Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemieartig
ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer
Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des
Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in
Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine
Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert
die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten
fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich
um Symptome einer Methanolvergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine
chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch
auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod
führen kann.
Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und
Pepsi light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen
pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die
Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die
Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist
und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann
unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die
Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome
meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.
Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei
als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach
wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.
Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung
sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen,
Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen,
Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene
Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.
Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die
Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des
Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte
fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle regelmäßige Konsumentinnen von
Cola light - plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.
Das kann kein Zufall sein!
Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem
amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu
finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen
gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 5 000 Produkten und
der Patentschutz ist abgelaufen. D. h. jeder kann nun Aspartam
herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief!
Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut
(Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd
entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche
Gifte.
Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu
epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen
verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird.
Aspartam wurde ursprünglich als Mastmittel entwickelt, weil es das
Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein
Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird
in den Fettzellen gespeichert. Als mehrer Patienten den Rat ihres Arztes
befolgten, das Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.
Aspartam kann für Diabetiker sogar gefährlich werden. Diabetiker mit
einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem
Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das
Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den
Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu
diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass
Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die
Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch
zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile
werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim
überwiesen!
Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die
Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft
und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times
legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic
Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür
deren Produkte fördert.
Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung -
vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da
Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter
der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm". Tausende
von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke,
wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten
über Wochen unter der heissen arabischen Sonne und mehrmals am Tag
tranken die Soldaten von den Getränken.
Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien
fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam
fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam.
Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.
Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal
zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die
amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von
Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam
vermarktete, finanziell zu schützen.
Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten - tragen Sie auch
dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte
mit Aspartam zu konsumieren!
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Jod
Aus dem Informationsbrief des "Kanzlerwanderers" (Fettdruck von mir; siehe bei Links, Thema
Gesellschaft):
Zu viel Jod ist schädlich: Wussten Sie, daß Ihnen heimlich Jod zugeführt
wird? Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz BgVV warnt
zu Recht vor zu viel Jod in der Nahrung. Der Mensch braucht Jod, jedoch
auch zu viel Jod ist ungesund. Doch, wie soll Mensch wissen, ob er zu viel
Jod er zu sich nimmt, wenn er garnicht nicht weiß, daß 98 % aller Bäcker
für ihre Backwaren nicht normales Salz, sondern jodiertes Salz verwendet.
Auch 90% aller Schlachter verwenden für die Wurst nur jodiertes Salz.
Begründung: Vor 5 Jahren habe die Bundesregierung eine Jod-Kampagne
durchgeführt und seit dieser Zeit verfahre man so. Jod soll einer
Kropfbildung prophylaktisch vorbeugen. Beweise für diese Theorie fehlen.
Jedoch gibt es eine Havard-Studie, derzufolge im Staat Rhodesien-Simbabwe
im Jahre 1995 die Menschen prophylaxtisch Jod-Tabletten erhielten und das
Ergebnis war eine Verdoppelung der Zahl der Menschen mit
Schilddrüsenüberfunktionen und auch die Zahl der Todesfälle durch
Schilddrüsenüberfunktionen verdoppelten sich. Auch in anderen Ländern sei
die Zahl der Neuerkrankungen an Schilddrüsenüberfunktionen deutlich
angestiegen sein. (Welche Länder wird in der Quellen, Natur & Medizin,
Raum & Zeit, leider nicht angegeben. Jedoch die Havard-Studie ist
nachweisbar.) Zu viel Jod löst auch auch Herzklopfen, schnellen Herzschlag
und Herzrythmusstörungen, Depressionen und Angina Pectoris aus. Während das
Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz (Quelle: "Bild der
Wissenschaft" vom 5.4.2001) vor zu viel Jod warnt, propagiert die
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA die Anwendung von Jod.
Es wird nun gesagt, Deutschland zähle innerhalb Europas zu den Gebieten mit
Jodmangel. Das ist sicher richtig. Der Mensch braucht wahrscheinlich 1,8
g bis 2 g Jod täglich. Doch wieviel nimmt er mit der Wurst und den
Backwaren bereits auf ? Es gibt keine Kennzeichnungspflicht. Wir haben in
den PHI vor einiger Zeit Algennahrung wohlwollend erwähnt, die auch viel Jod
enthält und wir stehen dazu. Damals war auch uns allerdings noch nicht
bekannt, daß die Menschen seit 1995 bereits mit Wurst und Backwaren Jod
bekommen. Forschen Sie bitte nach, ob Ihr Schlachter oder Bäcker Jodsalz
verwendet, bevor Sie Ihrem Körper weiteren Jod zuführen.
Jodakne - eine Akne, gegen die kein Kraut gewachsen ist
von Dagmar Braunschweig-Pauli
Quelle: http://www.balance-online.de. (Fettdruck von mir)
Als bei mir im Frühsommer 1995 vier "heiße Knoten" (urspr. für Autonomie =
abgegrenzte, stark durchblutete Bereiche in der Schilddrüse, die überaktiv
sind, bzw. sich von der Steuerung durch die Hirnanhangdrüse selbständig
{autonom} gemacht haben), diagnostiziert wurden, sagte der Oberarzt der
radiologischen Abteilung zu mir:
"Wir haben die Anweisung, keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch die
Patienten mit Überfunktion und Morbus Basedow (Autoimmunkrankheit der
Schilddrüse) nicht. Verwenden Sie kein jodiertes Speisesalz und essen Sie
keine jodierten Lebensmittel, auch keinen Seefisch, und natürlich sollten
Sie auch nicht an die Nordsee verreisen."
"Das ist ja ungeheuerlich," erwiderte ich. "Wieso dürfen Sie die Patienten
nicht mehr vor Jod warnen, wenn Jod doch für diese schädlich ist?" "Um die
flächendeckende Jodierung nicht zu gefährden," war die Antwort des Arztes.
"Das ist ja glatte Körperverletzung", sagte ich in gerechter Empörung, denn
das, was mir der Oberarzt da so locker im Plauderton mitgeteilt hatte, war
nicht mehr und nicht weniger als eine angeordnete Menschenquälerei in großem
Maßstab. "Die Patienten werden sich das aber nicht gefallen lassen," fügte
ich aufgebracht hinzu."
"Die Patienten erfahren es ja auch gar nicht mehr, dass ihnen Jod schadet.
Außerdem sind die Hyperthyreotiker so fertig, da rührt sich keiner." "Da
irren Sie sich gewaltig," rief ich zornig. "Ich bin durchaus nicht fertig,
wie Sie es ausdrücken, und wenn die anderen Geschädigten sich nicht mehr
rühren können, dann werde ich das für sie tun!
Zwangsjodierung des Trinkwassers
Obwohl in der Jodwerbung, um keinen
Widerstand bei der Bevölkerung zu wecken, zu Beginn stets das
Freiwilligkeitsprinzip beschworen wurde, unternahm man in der Praxis bald
Schritte, um dies zu umgehen. Die Tierfutterhersteller wurden überredet,
"freiwillig", aber mit hundertprozentigem Schulterschluss ihre
Futtermischungen mit Jod anzureichern: bis zum Hundertfachen dessen, was
die Tiere aus natürlicher Nahrung aufnehmen und brauchen. Den Bauern wurde
Angst gemacht, dass die Tiere ohne Jod-Zusätze nicht gesund blieben.
Seither erhalten Sie keine deutsche Milch, kein Fleisch, keinen Joghurt und
Käse und keine Eier, die nicht künstlich mit Jod angereichert sind:
Natürlich ohne Deklaration! Keiner weiß überhaupt, wieviel Jod er zu sich
nimmt. Um noch eins draufzusetzen, fordern einflussreiche Ärzteverbände
jetzt die Jodierung des Trinkwassers.
Sondermüll zum Wohle der Menschheit?
(Anmerkung des Autors von http://www.diealternativen.de: hier stellt sich automatisch
die gedankliche Verbindung mit der Flouridierung bzw. Zwangsflouridierung her. Nach
dem Buch "Früher alt durch Flouride" ist Flour ein Abfallprodukt der Aluminiumindustrie,
das früher teuer entsorgt werden musste. Nach einem wohl gekauften Gutachten, wie förderlich
es der Zahngesundheit wäre, wird es heute mit Profit entsorgt: im Menschlichen Körper.)
Warum das Jod aber in sämtliche Nahrungsmittel hineinmuss, ist, wenn man nur
die medizinischen Fakten berücksichtigt, nach wie vor unverständlich, weil
es ja nachweislich viele Jodunverträglichkeiten gibt. Diese Frage, die ich
mir selber von Anfang an stellte und die mir nach wie vor zu schaffen macht,
wird mir fast täglich von anderen Jodgeschädigten gestellt. Vom Standpunkt
einer menschlichen Medizin wäre die Frage nur so zu beantworten, dass Jod
nicht in die Lebensmittel gehört, sondern als Medikament in die Hand des
Arztes.
Im Zusammenhang mit der Jodakne fällt auf, dass diese in keinem uns
bekannten Fall durch organisch gebundenes Jod ausgelöst wurde. Das lenkt die
Aufmerksamkeit auf die Frage: Woher kommt das Jod, das in der
Jodsalzprophylaxe unter die Leute gebracht wird? Es kommt aus chilenischen
Salpetergrupen oder wird in Deutschland recycelt, und zwar aus Druckfarben,
Katalysatoren, Röntgenkontrast- und Desinfektionsmitteln. Irgendwo in dieser
Kette muss der Wurm stecken. Menschen, die unter einer Jodallergie leiden,
reagieren in der Regel nur auf künstlich zugesetztes Jod. So können sie z.B.
durch einen Bissen in ein mit jodiertem Salz gebackenes Brot hoch allergisch
reagieren, wogegen sie stark jodhaltige Lebensmittel wie Zwiebeln und
Rotwein hervorragend vertragen. Lediglich einige extreme Jodallergiker
vertragen auch kein natürliches Jod.
Doch zurück zur Jodakne, denn sie war die Krankheitserscheinung, die mich
seelisch am stärksten belastete. Zuerst hatte ich nur einige dicke, eitrige
und schmerzhafte Pickel auf dem Rücken. Dann aber kamen dicke Pickel am
Hals, in den Ohren, an den Oberarmen und Unterschenkeln hinzu, deren
Schmerzen mir die Tränen in die Augen trieben. Bei vielen Jodallergikern
werden derartige Symptome als "Altersakne" diagnostiziert, die es aber de
facto gar nicht gibt.
Vielleicht leiden ja auch Sie unter einer schmerzhaften Akne, die langsam
entstand und auf keines der üblichen Aknepräparate reagiert und tiefe Narben
hinterlässt? Dann gehören Sie möglicherweise auch zu der wachsenden Zahl der
Betroffenen, die eine Jod-Akne (Kelp-Akne) haben.
Nach einer Erkundigung der Frauenzeitschrift "mini" vom Oktober 97 warnen
Hautärzte, dass mittlerweile jeder 10. Aknepatient unter einer Jodakne
leidet. Auf dem Wiesbadener Schilddrüsengespräch vom März 1997 dagegen
erklärte der Mainzer Radiologe und führende Jodbefürworter, Peter
Pfannenstiel, wörtlich: "An dieser Stelle muss gesagt werden: es gibt keine
Allergie und auch keine Akne durch Jod." [=Pfannenstiel, S. 63]. Es
verwundert dann, dass sich völlig im Einklang mit unseren Erfahrungen im
führenden deutschen "Klinischen Wörterbuch", dem "Pschyrembel", unter dem
Stichwort "Jodakne" allein drei Verweise finden: 1. Acne venenata: 2.
Jodausschlag, 3. Jododerma tuberosum (vgl. Pschyrembel, S . 778).
Die Jodakne ist altersunabhängig. Oft beginnt sie als Bläschenausschlag am
Mund, weswegen häufig die Fehldiagnose "Herpes" gestellt wird. Im Gegensatz
zum tatsächlichen Herpes reagiert der Jodausschlag jedoch nicht auf
äußerlich und innerlich anzuwendende Virostatika.
Und wenn schon der Arzt auf Patientenbemerkungen wie: "Der Herpes geht
nicht," nicht hellhörig und dazu veranlasst wird, an Jodakne zu denken, dann
tun Sie es.
Weiterführende Literatur:
Dagmar Braunschweig-Pauli, Jod-Krank, Der Jahrhundert-Irrtum,
Dingfelder-Verlag, ISBN 3-926253-58-4
Jodkrank
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Salz / Kristall-Salz
Nachdem mir innerhalb von 3 Wochen von 4 verschiedenen Seiten Informationen
über das Thema "Salz" zugekommen sind, die übereinstimmend einiges neue in
dieses Thema bringen, fasse ich hier zusammen, was mir zu Ohren kam. Ich bin
mir (noch) nicht 100 %-ig sicher, dass die im folgenden zusammengefassten Informationen
(größtenteils aus Transaktio)
auch wirklich vollkommen richtig sind (die reine Rohkost-Lehre lehnt Salz ja komplett ab, wobei hier sicherlich
das reine Natrium-Chlorid gemeint ist), es ist jedoch ein interessanter Ansatz.
Vielleicht haben Sie sich bereits gewundert, warum in der fernen Vergangenheit
Salz praktisch mit Gold aufgewogen wurde? Die Erklärung ist wieder einmal einfacher,
als man denkt: Das zu dieser Zeit verkaufte Salz war hochwertiger als das, was
wir heute unter dieser Bezeichnung kredenzt bekommen.
Der Grund: Reines Natrium-Chlorid (also reines Salz) wird in der Industrie als
Katalysator für zahlreiche Anwendungen benötigt. Nur 3 % der weltweiten
Salz-Produktion wird für die Ernährung benötigt. Wegen dieser 3 % wird nicht der
Aufwand getrieben, ernährungsphysiologisch hochwertiges Salz zu produzieren. Doch seit
kurzem gibt es eine Alternative: das sogenannte Kristall-Salz.
In Salz-Lagerstätten im Karakorummassiv des Himalaya wird nun auf ca. 3500 m Höhe
im Hunzatal dieses hochwertige Kristall-Salz abgebaut. Vor ungefähr 300 Millionen
Jahren entstand es durch Austrocknung
des Urmeeres. Nach jahrtausendealter Bergmannsart wird dieses hochwertige
Kristall-Salz ohne Sprengtechnologie abgebaut, selektiert, gewaschen und
sonnengetrocknet. Dieses Kristall-Salz erfährt keine maschinentechnologische
energetische Verfremdung und ist somit ein hochwertigstes Lebensmittel, das
zur biophysikalischen Stabilität und Gesundheit einen phänomenalen Beitrag
leistet.
Was hat Salz mit Leben zu tun? Natursalz gilt als ein Lebensmittel erster
Kategorie, neben Wasser und Sauerstoff. Als solcher "Stoff" erfüllt Salz im
zellularen Organismus primär die Funktion Bioelektrizität zu leiten.
"Salz" im Körper, in jeder Zelle, ist der physische Bestandteil, mit dem die
Kosmische Lebenskraft Materie lebendig hält. Damit gilt eine Faustregel: Ist
der Salzgehalt in den Zellen nicht in Ordnung, kann die Kosmische
Lebenskraft nicht voll zur Wirkung kommen. Die Form und Struktur von "Salz"
ist dreidimensional imstande, Lichtenergie (Lichtphotonen) zu speichern.
Die stoffliche Substanz jeder Zelle (Zellkern, Chromosomenspirale....)
schwimmt bis zum heutigen Tag in einem wässrigen Milieu, das von der
"salzigen" Qualität her dem Urmeer entspricht. Was ist das Besondere an
diesem Stoff "Salz"? An diesen Natrium-Chlorid-Molekülen sind in der Natur
alle anderen 79 stabilen Elemente kolloidal an- und eingebunden.
Durch das technologische "Hineinpfuschen" seitens der neugierigen,
experimentierenden Menschheit wird der Lebensstoff Natur-Salz durch
Raffinieren zerstört. Es entsteht künstlich geschaffenes reines
Natrium-Chlorid. Reines Natrium-Chlorid wirkt auf den lebendigen Organismus
ähnlich wie ein hochaggressives "Gift".
Die körpereigene Feuerwehr: Der größte Teil des dem Körper zugeführten
Schadstoffes Natrium-Chlorid wird von der körpereigenen Feuerwehr
neutralisiert. Diese biologische Feuerwehr ist Zell-Wasser! Seit Anbeginn
des Lebens hält - jenes Salzwasser, das wir Zellwasser nennen - das
biologische Leben aufrecht.
Der Körper trocknet langsam aus: Durch diese Feuerwehrfunktion bekommen die
neu aufgebauten Zellen immer um eine Spur weniger Wasser. Ein
jahrzehntelanger Prozess sorgt dafür, dass der gesamte Zellhaushalt - was
die Wassermenge betrifft - schlapp wird! Jedes Gramm raffiniertes
Natrium-Chlorid bindet die 23-fache Menge an lebenswichtigem Zellwasser. Die
Zellen werden nicht nur schlapp, sie verlieren Lebenskraft.
Die Kristallisation von Natrium-Chlorid: Das nicht entsorgbare künstliche
Natrium-Chlorid wird kristallin gebunden: die im organischen Kreislauf meist
reichlich vorhandenen tierischen Eiweißverbindungen verstofflichen sich zu
scharfkantigen Kristallen. Nierensteine, Gallensteine und die lieben
Kristallchen, die in Gelenken abgelagert werden, melden dem operativen
Bewusstsein schmerzhaft an, was bereits läuft.
Von Kindheit an wird der moderne Lebensbürger stetig zunehmend mit
Natrium-Chlorid "vergiftet". Manche Kinder reagieren frühzeitig hoch
sensibel auf dieses Drama. Der Körper ist nicht krank, die Zellen sind nur
durstig! Die Zellen können Wasser nur in dem Maße aufnehmen, in dem Maße
ihnen Natur-Salz zur Verfügung steht.
"Natürliches Kristall-Salz" ist die hochwertigste Form von Natur-Salz.
Entgegen dem Steinsalz sind die meisten in Kristall-Salz getragenen Minerale
und Spurenelemente in kolloidaler Form gebunden. Dies ermöglicht es dem
Körper die notwendige Aufnahme der natürlichen Antagonisten (natürlichen
Gegenspieler), wie Kalium, Magnesium und Kalzium sowie aller daran
beteiligten Spurenelemente zu gewährleisten. Unser Blut enthält die gleichen
Salze in den fast gleichen Mischungsverhältnissen wie das Meerwasser, bzw.
die aus dem Meerwasser entstandene Natur-Sole.
Die häufig verordnete Salzdiät hat einen Haken! Neben der Linderung von
Krankheitssymptomen, die vom Natrium-Chlorid verursacht sind, führt eine
Salzdiät allerdings zu einem Salzmangel im Körper! Das ist langfristig
genauso problematisch: langsame Austrocknung und schleichender Zusammenbruch
des Immunsystems.
Die Rolle des Salzes für den elektrischen Haushalt des Körpers: Der gesamte
elektrische Stromfluss im biologischen Organismus ist nur über das Salz im
Körper möglich. Nur eine ausreichende Versorgung mit Natursalz garantiert
den notwendigen Energiefluss und den ausreichenden Leitwert zwischen den
Zellen, um die notwendige Ladung an der Zellmembrane aufrecht zu erhalten.
Auch der Einbau von Proteinen (Eiweißen) in die Zellen ist ohne ausreichende
Versorgung mit Natursalz nicht gewährleistet, der ausgeglichene
Säuren-Basen-Haushalt und Wasserhaushalt basieren auf der ausreichenden
Versorgung mit Natursalz.
Die Verwendung des Lebensmittels Himalaya KRISTALL-SALZ: Zunächst sollte
dieses hochwertige Natursalz in erster Linie als das angesehen werden, was
es ist: ein hochwertigstes Lebensmittel. Als solches verdient es seine
würzende Rolle in lebensspendenden Speisen zu bekommen. Als Speicher von
Lichtphotonen belebt es jede Speise. Durch die kristalline Feinheit des
Himalaya-Natur-Salzes kann es bis fast zur Gänze unmittelbar von den Zellen
über die Zellmembran aufgenommen werden. Darin unterscheidet es sich eben
vom "billigen" Steinsalz oder Meersalz.
Damit dient es vorrangig zur Sanierung eines bereits überbeanspruchten
biologisch belasteten Organismus, der durch Jahrzehnte langen Konsum des
Schadstoffes Natrium-Chlorid geschädigt ist. Der Sanierungsprozess des
überlasteten und/oder geschädigten Organismus beginnt unmittelbar mit der
Aufnahme der ersten Gramm dieses Lebensmittels Kristall-Salz. Wobei über die
flüssige Form der Sole als Beigabe zu Getränken die noch effektivere Wirkung
erzielt wird.
Die Bedeutung von kristalliner Natur-Sole für ein gesundes Leben wird für
uns deutlich, bei dem Vergleich von Meerwasser mit unserem Blut.
Eine der wirkungsvollsten Anwendungen von Kristall-Salz ist es Sole-Bäder
mit ca 37° Celsius zu nehmen. Dazu wird die Badwanne mit etwa 1 kg Natur-Salz
zu einer 1 %-igen Sole verwandelt. 15 bis 20 min darin zu baden bewirkt einen
Zustand ähnlich des Embrios in der Fruchtblase: innen und außen befindet
sich die gleiche Konzentration des Salzgehaltes im Wasser! Die Mineralstoffe
dringen in Form von Ionen in die Haut ein. Osmotische wie ionale Reize
werden an die Zellschichten verteilt und bewirken tiefgreifende Änderungen
im Hautstoffwechsel, die auch natürliches Zellwachstum hervorrufen.
Wie wird dieses Himalaya-Kristall-Salz angeboten? Grundsätzlich wird es in
luftdicht verschließbaren Gläsern in zwei Formen angeboten. Die gemörserte
Variante beinhaltet fein ausgesiebtes Kristall-Salz, das ganz normal für die
übliche Variante des Salzgebrauches in der Küche zur Verwendung bestimmt
ist. Die 2. Variante wird in kleinen Brocken - so wie die kristalline Form
in den Bergen abgebaut wird, in so genannten Solesteinen - angeboten. Für
die Badezwecke werden Jutesäckchen mit grobkörnigem Kristallsalz angeboten.
Der materielle Wert des Himalayasalzes: Die Gewinnung erfolgt ausschließlich
nach bergmännisch händischen Methoden ohne Sprengtechnologien (damit die
hochwertige harmonische Information in den Kristallen erhalten bleibt). Dann
wird dieses Salz von Pakistan nach Deutschland eingeschifft und vor Ort
verarbeitet. Das feine, streufähige Salz wird darüber hinaus händisch in
Mörsern zerkleinert (ebenfalls ohne maschinellen Einsatz) und in einzelnen
Gläsern abgefüllt. Qualität und Handarbeit, sowie ein weiter Weg vom
Ursprung im Himalayagebiet bis zum glücklichen Empfänger summieren die
Kosten.
Kristallsalz-Produkte erhalten Sie hier
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Zucker / Stevia
In fast allen Nahrungsmitteln ist heute ein Zusatzstoff enthalten, der
scheinbar "normal" ist: Zucker. Die "Nebenwirkungen" dieses Stoffes sind so zahlreich, dass
es sich aufzuzählen kaum lohnt: fast alle körperlichen und auch psychischen Vorgänge werden
durch diesen Zusatzstoff negativ beeinflusst:
unter anderem gehören zu den "Vorteilen", die "unsere" Industrie an diesem Stoff ausmacht,
die folgenden: Karies, Übergewicht, Diabetes, Verschleimung
der Därme, Mykosen, etc. pp., man kann aber auch davon ausgehen, dass sogar sehr viele
psychische Probleme, z.B. die derzeitige "Modekrankheit" ADS
(Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) auch davon negativ beeinflusst wird - was wohl nicht
unerheblich dazu beiträgt, dass viele Kinder bei uns mit der "Modedroge" Ritalin
vollgepumpt werden - und das ärztlich verordnet!
Doch es müsste nicht so sein. Seit Jahren könnte auch für diejenigen, die sich nicht einer
100 %igen Rohkosternährung verschrieben haben, eine gesunde Alternative verfügbar sein,
aber die europäische Zuckerindustrie stellt sich quer - und auch die EU-Bürokratie scheint
sich mehr nach den Interessen der Industrie als den gesundheitlichen Grundrechten ihrer
Bürger zu richten. In Japan und den USA ist diese Alternative schon längere Zeit im Handel,
doch hier in den EU ist der Gebrauch von "Stevia rebaudiana" bzw. einem daraus
gewonnenen Extrakt Namens "Steviosid" als Nahrungsmittel durch die EU offiziell
verboten. Die Hintergründe dieses Verbots lassen sich teilweise unter
www.medherbs.de/stevia/ablehnung.htm nachlesen. Auf der Webseite
www.medherbs.de/stevia/info.htm finden sich ausführliche Infos zu Stevia
und auch Möglichkeiten, die Pflanze oder das Steviosid natürlich nur zu reinen
Forschungszwecken und auf gar keinen Fall, das sei nochmals betont, auf gar keinen Fall
für Ernährungszwecke einzusetzen. Denn - wollen Sie vielleicht auf die oben erwähnten
"Nebenwirkungen" verzichten, möchten Sie vielleicht, dass Ihr Kind ohne die Gefährdung
einer Quecksilber-Vergiftung durch Amalgam aufwächst? Ganze Industriezweige wären dann
bedroht, Zahnärzte müssten ihre Zweit-Yacht abschaffen, und das Bruttosozialprodukt würde
drastisch sinken. Dafür opfern Sie doch sicherlich gerne Gesundheit und Leben von sich
und Ihren Liebsten? (Sorry, aber manchmal geht doch der ganz dezente Sarkasmus etwas
mit mir durch ...)
Wenn Sie sich trotzdem von der Gefährlichkeit dieser "neumodischen Droge" Stevia rebaudiana
überzeugen wollen, ungeachtet der Gefahren für die Bilanzen mächtiger Industriekonzerne, so
muss ich Sie darauf hinweisen, dass Sie unter gar keinen Umständen die wohlschmeckenden
Blätter in Ihren Tee oder andere Nahrungsmittel geben dürfen!! OK, dann will ich Ihnen mal
die einzige derzeit von mir gefundene Bezugsquelle verraten:
www.medherbs.de
Mittlerweile gibt es von der Universität Hohenheim positive Meldungen zum Thema
Stevia. Aktuelle Informationen zum Thema Stevia für Fachleute und Laien finden Sie unter:
www.uni-hohenheim.de/~www440/VTP/stevia/stevia.html
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