Lichtnahrung
Die folgenden Zeilen stellen keine Empfehlung des Autors an den Leser dar, sich mit
Lichtnahrung zu ernähren. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
In den letzten Jahren ist Jasmuheen in alternativen Kreisen fast eine Art von Berühmtheit
geworden. Doch auch darüber hinaus ist sie bekannt, durch ungewöhnliche, aber auch negative
Schlagzeilen.
Während eines Vortrags beim Rainbow-Festival in Deutschland bezeichnete sie die durch sie
bekannt gewordene "Lichtnahrung" als die "Marketingmethode" des Göttlichen, um eine große Anzahl
von Menschen durch die Medien mit der göttlichen Kraft in uns bekannt zu
machen. Eines der kleinsten Geschenke des Göttlichen kann es sein, komplett
vom Göttlichen ernährt zu werden ohne die Notwendigkeit, zu essen oder zu
trinken, wie Jasmuheen selbst es seit etwa 7 Jahren praktiziert. Viele Menschen sind in der Vergangenheit diesen Weg schon gegangen, wie es z.B. von Therese Neumann, auch bekannt als Therese von Konnersreuth, berichtet wird, oder wie Paramhansa Yogananda von Giri Bala in seinem Bestseller "Autobiographie eines Yogi" schreibt.
Die Folgen der Ernährung durch Prana sind verblüffend. Oft kommt es zu extremen Heilungen; der früher empfohlene 21-Tage-Prozess war auch eine Art geistiger Einweihungsweg und hat die Menschen somit auch in spiritueller Hinsicht sehr vorangebracht. Heute empfiehlt Jasmuheen, sich immer mehr dessen bewusst zu werden, dass es nicht die materielle
Substanz ist, die uns ernährt, sondern die göttliche Energie, und bei jeder Mahlzeit zu
affirmieren, dass wir diese zu uns nehmen, weil wir es wollen, nicht weil wir sie brauchen. Damit ist sie vollkommen im Einklang mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen, z.B. von Prof. Popp, der die Wertigkeit der Nahrung durch den Anteil an Licht in ihnen darstellte. Rohe, biologisch angebaute Ernährung ist lichtvoller als gedüngte, mit Pestiziden behandelte, totgekochte Kost.
Die gesellschaftlichen Folgen dieser Ernährungsform wären revolutionär: stellen Sie sich eine Gesellschaft vor, in der es so gut wie keine Krankheiten gibt, in der der Zwang zum Geldverdienen für "das tägliche Brot" wegfällt. Somit können Sie sich eine Gesellschaft vorstellen ohne die Pharmakonzerne, mit wenig finanziellem Druck, viel wilder Landschaft statt Agrarwüsten, kleinen Supermärkten statt riesigen Schlechtkost-Theken...
Ob es 5 vor 12 oder bereits nach 12 für unsere Erde ist, läßt sich schlecht sagen. Die mittlerweile immer mehr zunehmenden Wetterkapriolen sprechen leider eher für die zweite Variante. Auch die "tollen" Umweltmaßnahmen (Eindämmung der Verschmutzungszunahme, etc.pp.) lassen kaum Hoffnung für das Überleben auf diesem Planeten aufkommen. Was kann hier die Lichtnahrung bewirken? Es bewirkt wohl kaum etwas, nur anders zu essen. Aber die Erfahrung der eigenen Macht kann großes bewirken. Meine Meinung ist: auf herkömmlichem Wege scheint die Menschheit und vielleicht sogar alle höheren Lebensformen auf dieser Erde kaum noch zu retten zu sein. Dennoch bin ich optimistisch: wenn sich eine genügend große Anzahl an Menschen dazu entschließt, sich ihrer Macht bewusst zu werden, der Macht, der in ihren
Gedanken liegt, dann lässt sich alles ändern. (Vielleicht mag manchem Leser der Fall der
Mauer 1989 als ein Beispiel dieser Macht dienen; die Mauer schien für alle Ewigkeit
zementiert zu sein.)
Welche Macht in uns liegen könnte, zeigt ein Beispiel, das Jasmuheen von einem schizophrenen
Menschen erzählte. In einer seiner "Persönlichkeiten" hatte dieser blaue Augen und Diabetes.
Wenn seine andere "Persönlichkeit" in ihn "eintrat", so änderte sich in einem Augenblick
seine Augenfarbe von blau auf braun, und die Diabetes war im Blut nicht mehr nachweisbar!!!
Wenn die Gedanken eines Schizophrenen eine solche Macht über die Materie haben, welche
Macht können dann wir erst zum Ausdruck bringen, wenn wir uns unserer Göttlichkeit bewusst
werden?
Was ist die Voraussetzung, um diese Ernährungsform auszuüben? Ein grenzenloses
Vertrauen in das Göttliche in Ihnen oder in Gott oder in Sie selbst. Dieses Vertrauen,
das durch diese Ernährungsform weiter gestärkt wird, wird die Basis für eine ganz neue
Form des Lebens sein.
Zur "Negativen Publicity", die Jasmuheen in den letzten Jahren auch
bekommen hat, möchte ich noch ein paar Worte verlieren, ohne zu wissen, was wirklich wahr
oder falsch ist: Wie entstehen solche Artikel, mit welchen Worten wird etwas suggeriert,
was so vielleicht gar nicht ist? Die zitierten Passagen sind in Kursivschrift, während
meine Kommentare in
Fettdruck sind.
Quelle:
Schweizer Sonntagszeitung:
Schon hier kommt mir der erste Gedanke: Wenn die Schweizer Sonntagszeitung wie die
Deutsche einen christlichen Ansatz verfolgt, so ist Ihnen Jasmuheen ein riesiger Dorn
im Auge. Selbstverantwortliche Menschen mit unbegrenztem Vertrauen in Gott, ihre Göttlichkeit
oder ihre eigene Macht waren wohl nie etwas, wovon die christlichen Kirchen sonderlich
begeistert waren.
Ärzte warnen vor «Lichtnahrung»
Ärzte als angesehendste Berufsgruppe sollen die Behauptungen dieses Artikels untermauern.
"Ärzte" als solche sind jedoch nicht etwas, was eine einheitliche Meinung hat, sondern es
könnte theoretisch sein, dass zwei Ärzte davor warnen, aber tausende zustimmen. Dies bleibt
hier offen.
Die Australierin Jasmuheen propagiert ihre Extrem-Hungerkur in der
Schweiz - trotz drei Todesfällen
Der Begriff "Hungerkur" zeigt, dass die Autorin Jasmuheen nie wirklich zugehört hat.
Drei Todesfälle mögen tragisch sein. Wenn man die Anzahl der Lichtnahrungsesser mit
einer vergleichbaren Anzahl von "Normalessern" im gleichen Zeitraum betrachtet, so dürfte
man feststellen, dass ein vielfaches dieser drei Personen im Bereich der "Normalesser"
an essensbedingten Krankheiten jämmerlich zugrunde gingen. Darüber hinaus bleibt offen,
welche Voraussetzungen - körperlich wie geistig - die Menschen mitgebracht haben, die
diese "Kur" durchgeführt haben.
VON PHILIPPE PFISTER
ZÜRICH - Sieben Tage nichts essen und nichts trinken, danach zwei Wochen
lang nur verdünnte Fruchtsäfte: Das ist die Extrem-Hungerkur der
Australierin Ellen Greve alias Jasmuheen, die im November gleich fünf Mal in
der Schweiz auftritt. Die 42-Jährige hat hier zu Lande eine wachsende
Anhängerschaft: Während dreiwöchigen Kursen suchen Hungerkünstler durch die
Crash-Diät Erleuchtung. Experten warnen.
Es mag wirklich Menschen geben, die auf solche Art Erleuchtung suchen. Dies ist jedoch
keineswegs das, was Jasmuheen vorträgt, sondern eine Projektion derjenigen Menschen, die
hier - wie in der Überschrift die Ärzte - als Gruppe über einen Kamm geschoren werden.
Darüber hinaus "warnen Experten", wie man lesen kann. Es dürfte kaum wirkliche Experten
auf diesem Gebiet geben, ausser denjenigen, die dies bereits praktizieren. Jasmuheen
sagt oft und deutlich, dass nur derjenige diesen Prozess machen soll, der wirklich das
tiefe innere, echte Bedürfnis verspürt. Keine ego-motivierten Aktionen, sondern
vollkommenes Vertrauen an das Göttliche sind gefragt.
Der «21-Tage-Prozess»: Das ist die Geschichte eines umstrittenen Buches und
mindestens dreier Todesfälle, die damit in Zusammenhang gebracht werden. In
ihrem Bestseller «Lichtnahrung» beschreibt die Australierin mit dem
Künstlernamen Jasmuheen, wie man zur «heiligen Einweihung», zum «göttlichen
Selbst» gelangt: durch eine dreiwöchige Brutal-Diät.
Eine solche Wortwahl (Brutal-Diät) scheint einem um Seriosität bemühten Artikel
unangemessen zu sein.
...
Diese Todesfälle können viele Suchende nicht abschrecken: Jasmuheen erfreut
sich auch in der Schweiz einer wachsenden Schar von Jüngern. Via Internet
werden dreiwöchige «Retreats» angeboten. Einer der Treffpunkte ist
Walzenhausen im Kanton Appenzell Ausserrhoden, wo Kursleiterin G. F.
willigen Hungerkünstlern
Wieder scheint mir hier die Wortwahl unangemessen. Mehrwöchige Fastenkuren gehören
heute zum Standardritual seriös-alternativer Medizin.
den Weg zum «inneren Aufräumen» zeigt, wie sie
sagt. Laut G. F. handelt es sich um eine «spirituelle Angelegenheit», eine
Art «Einweihung». «Schon Hunderte» hätten den Prozess durchgemacht, ohne
Schaden zu nehmen, darunter auch «ein oder zwei Ärzte». Sie ist überzeugt,
dass Jasmuheens Methode gar «Wunder» vollbringen kann. So seien verschiedene
Kursteilnehmer von schweren Krankheiten befreit worden. Auf die Nachfrage,
um welche Krankheiten es sich gehandelt habe, antwortet die
Jasmuheen-Anhängerin: «Reicht Ihnen Krebs?»
Hier wird die Kursleiterin G. F. eingeschoben, um die "Wunder" zu belegen. Offensichtlich
hat die Autorin Jasmuheen zumindest so gut zugehört, dass diese öfter erwähnt, dass es zwar
auch zu spektakulären Heilungen kommen kann, diese jedoch weder Ziel sind noch garantiert
werden können.
Jasmuheen selbst wird demnächst mehrmals in der Schweiz auftreten: Am 17.
November referiert sie in Bern, am 18. November in Muttenz, am 19. November
ist ein Auftritt in Zürich angesagt. Wer tiefer in die Lehre der blonden
Australierin eindringen will, kann am 20. und 21. November in Basel an einem
Wochenend-Workshop teilnehmen - für 340 Franken (ohne Unterkunft und
Verpflegung). Und nur eine Woche später, am 26. November, folgt ein Auftritt
an den Basler Psi-Tagen. Jasmuheen stellt laut Programm nichts Geringeres in
Aussicht als «die Erschaffung, Offenbarung und Erfahrung des persönlichen
Paradieses».
Wer einen Vortrag von Jasmuheen kennt, weiss, dass Sätze wie über das "persönliche
Paradies" vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen sind. Die Erwähnung des Preises für
den Workshop sollten Kritiker mit einem zweitägigen Krankenhausaufenthalt wegen einer
Krebsbehandlung, Schlaganfall oder ähnlichen, in den allermeisten Fällen mit Ernährung in
Zusammenhang gebrachten, Krankheiten vergleichen.
Extremes Risiko von Organschäden und Stoffwechselstörungen
Ein «Paradies», vor dem Experten ausdrücklich warnen. Der
Ernährungswissenschafter Christof Mannhart bezeichnet die von Jasmuheen
propagierte Hungerkur als «extremst gefährlich». «Nahrungs- und
Flüssigkeitsentzug während Tagen kann folgenschwere Auswirkungen auf den
Flüssigkeits-, Mineral-, Vitamin-, Hormon- und Immunstoffwechsel haben.»
Schon nach einem Tag Nahrungsentzug setzt der Prozess der so genannten
Katabolie ein - «der Körper baut neben Fett auch Körpereiweiss ab und frisst
sich sozusagen von innen auf». Mögliche Folgen sind neben diesen
Stoffwechselstörungen auch Organverkleinerungen. «Auf keinen Fall» dürfe man
das Hungern der Pranier als Fasten bezeichnen, das «medizinisch begleitet
auch positive Aspekte aufweisen kann». Den Ernährungsexperten stört auch die
Vermarktung des Buches: «Da verkündet jemand ohne Rücksicht auf menschliche
Verluste eine Glaubens- und Heilslehre, mit der nebenbei noch gutes Geld zu
verdienen ist.»
Der Stoffwechselspezialist Peter Ballmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik
am Kantonsspital Winterthur, warnt ebenfalls vor Jasmuheens Extrem-Diät.
«Das ist gefährlicher Nonsens». Null-Kalorien-Diäten hätten sich längst als
untauglich erwiesen, Essstörungen würden dadurch eher noch gefördert. Beim
Absetzen der Flüssigkeit drohe Niereninsuffizienz. Extremes Hungern könne
auch zu schmerzhaften Gichtanfällen führen.
G. F., die angehende Pranier bald wieder zur «Lichtnahrung» hinführen will,
kennt die Schmerzen wohl - abschrecken kann sie das nicht. «Es stimmt:
Während des Prozesses tut es da und dort etwas weh. Aber das ist wie eine
Einweihung.» Auch die drei Todesfälle bringen sie nicht aus der Ruhe: «Sehen
Sie, es sterben jeden Tag Menschen.»
Hier noch eine kleine Anmerkung von mir; zu mehr hatte ich aufgrund des dokumentierten
Unwissens der Ärzte
und "Experten" keine Lust (möglicherweise haben sie recht; aber sie können es selbst
nicht wissen). Es bleibt festzuhalten: sollte es wirklich möglich sein, sich von Prana
zu ernähren, so hätte dies im Falle einer weiten Verbreitung bei der von Jasmuheen
erwähnten Krankheits-Losigkeit die Arbeitslosigkeit sowohl der Ernährungs-"Experten"
als auch der Mediziner zur Folge. Auch ich wäre alles andere als begeistert, wenn jemand
käme, der meine derzeitige berufliche Beschäftigung, für die ich eine lange Ausbildung
absolviert habe, für zukünftig unnötig erklären würde.
Ein weiterer Bericht aus der selben Quelle:
«Im Spiegel sehe ich das wächserne Gesicht meiner Leiche»
Die Überschrift suggeriert ein Sterben derjenigen, über die der Bericht schreibt.
Real ist: sie fühlt sich am 19. Tag gesund und leicht, am 20. Tag hat sie offenbar eine
kleine Erfahrung der von ihr erhoffen geistigen Erweiterung.
Die Jasmuheen-Anhängerin G. F. führt in der Schweiz dreiwöchige Kurse zur
«Lichtnahrung» durch - ihre eigene Hungerkur hat sie in einem Tagebuch
beschrieben.
Wieder das Wort "Hungerkur". G. F. schreibt nur am 10. Tag über "ein kleines Hüngerlein."
Auszüge:
1. Tag: «Von Hunger und Durst keine Spur.»
2. Tag: «(. . .) ich fühle mich sehr schwach und habe starkes Herzklopfen (.
. .) Es ist unglaub-lich, ich habe kein Bedürfnis nach Essen oder Trinken!»
3. Tag: «(. . .) mein Kreuzweh war zeitweise sehr anhänglich. Doch so ein
Weh ist vorgesehen.»
4. Tag: «Die letzte Nacht war mühsam, da die Kreuzschmerzen eine Weile sehr
stark waren. (. . .) Stiche im Magen, in der Leber und ein Klemmen im Rücken
auf der Höhe der Taille. Ausserdem habe ich des Nachts (. . .) eine grosse
Unruhe, wälze mich dauernd hin und her (. . .). Es kommt mir vor, als müsste
sich der Körper dauernd bewegen, um nicht zu sterben.»
5. Tag: «Es bleiben (. . .) noch drei Tage Wasserentzug. (. . .) ich (. . .)
bekomme bei der kleinsten Bewegung vor Erschöpfung Herzklopfen.»
6. Tag: «Die Schwäche ist unglaublich. Nur liegen und schlafen möchte ich,
und mich auf morgen freuen, auf den ersten Schluck.»
7. Tag: «Das war die längste Nacht meines Lebens. Ich musste ganz tief und
langsam atmen, als ob mich nur noch das am Leben erhielte. (. . .) Ich habe
acht Kilo verloren und sehe (. . .) krank aus. (. . .) Im Spiegel sehe ich
das wächserne Gesicht meiner Leiche mit tief eingefallenen Augen. Beim Ruhen
fühlte ich plötzlich, wie ein grosses Zucken oder inneres Reissen durch den
Körper ging, als ob innere Verwachsungen zerrissen würden. (. . .) Und
endlich ist es 17 Uhr. Erst jetzt habe ich wirklich Durst. Es ist ein
unbeschreiblicher Genuss, stark verdünnten Orangensaft zu trinken.»
8. Tag: «Ich wache schon vor dem Morgengrauen auf und denke: Gott sei Dank,
ich lebe.»
9. Tag: «Bis Mittag sass ich im warmen Eckchen (. . .). Da wurde mir
irgenwie komisch, und ich registrierte, dass ich mich schleunigst hinlegen
musste. Ich fiel in einen abgrundtiefen Schlaf (. . .) Gleichzeitig
kribbelte es auf dem Kopf.»
10. Tag: «Oh, ich habe ein winzig kleines Hüngerlein. Dem Magen muss das
Hungergefühl ja auch zuerst abgewöhnt werden. Früher hiess es, die höchste
Meisterschaft sei dann erreicht, wenn der Körper vergeistigt werde. Dafür
mussten die Schüler Jahrzehnte üben (. . .) Heute wird uns einfach eine
Methode mit strengen Regeln gegeben, in der wir dasselbe in 21 Tagen
erreichen.»
14. Tag: «Ich schlafe gut (. . .) meine Energie ist an diesem sonnigen Tag
ausgezeichnet.»
17. Tag: «Mein Gewicht ist seit fünf Tagen stabil, die Energie nimmt fühlbar
zu. (. . .) Zweimal nachts war wieder das Vibrieren im Rücken.»
18. Tag: «Ich (. . .) kämpfe ein bisschen gegen Enttäuschung. Ich hatte mir
so erhofft, wenigstens einen kleinen Zipfel des Göttlichen zu erlangen.»
"Erhofft" hatte G. F. sich das Göttliche.
Aus dem Erfolgstraining
weiss man, dass "hoffen" bedeutet, nicht zu glauben, nicht zu
vertrauen. Also: sie hat das bekommen,
was ihr Unterbewusstsein erwartete.
19. Tag: «Ich bin ganz einfach gesund und fühle mich leicht.»
20. Tag: «ES ist in mir. Es war so real - ich glaube, die ersehnte Türe ist
ein kleines Spältchen aufgegangen.»
21. Tag: «Heute Nacht werde ich eine Dankesmeditation zum Abschluss des
Prozesses machen. (. . .) Warum ist es mir auf keine Art und Weise vergönnt,
etwas von meiner Göttlichkeit zu spüren? Es soll einfach nicht sein.»
(Quelle: Zeitschrift «Spuren»)
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