Krebs
Vielen erscheint heute die "Geisel der Menschheit" als eine
wahre Bedrohung von Menschen, die oft "aus heiterem Himmel" von der Krankheit
überfallen werden. Die Lösungsansätze der Schulmedizin erschöpfen sich in
nebenswirkungsreicher Chemotherapie, Bestrahlungen und Operationen. Doch ob
die wahllose Vernichtung von Körperzellen wirklich der Weisheit letzter Schluß
ist, ob das Herausschneiden der "Ölwarnlampe" wirklich die Probleme eines "Motors"
beseitigen kann, erscheint immer mehr Menschen fragwürdig. Mit Recht! Deshalb
hier eine Information, die seit Jahrzehnten in der Öffentlichkeit unterdrückt und
lächerlich gemacht wird. Könnte dies gerade daran liegen, dass mit diesem
Wissen (hier handelt es sich nicht, wie bei der Schulmedizin, um Theorien),
sondern um wissenschaftlich nachvollziehbare Tatsachen!) nur wenig Geld verdient
werden kann, dass hier Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis gefragt sind, und
dass dies Eigenschaften sind, die die meisten Ärzte in ihrem Studium nicht
erlernt haben?
Die folgenden Informationen stammen aus dem Buch "Krebs - Krankheit der Seele - Kurzschluss im Gehirn, dem Computer
unseres Organismus -
Die Eiserne Regel des Krebs" von
Dr. med. Ryke Geerd Hamer und eine Kassette "Einführung in die Neue Medizin".
Der Schulmediziner Dr. Hamer hat in den achtziger Jahren nach dem Tod seines Sohnes
Dirk eine revolutionäre Entdeckung gemacht. Würde unsere Schulmedizin nach nun mehr als 15 Jahren die Zeit finden, einen halben
Tag Arbeit zu opfern, um seine Entdeckung, die Neue Medizin, zu prüfen, so könnte dies nicht nur unsere gesamte Schulmedizin revolutionieren, sondern
darüber hinaus auch Millionen von Menschen das Leben retten.
Seine Entdeckung nennt Dr. Hamer das "Dirk-Hamer-Syndrom (DHS)" und "Die Eiserne Regel des Krebs (ERK)".
Das Dirk-Hamer-Syndrom, das er nach seinem
Sohn Dirk nannte, tritt auf, wenn ein Mensch ein
- schwerstes
- akut dramatisches
- isolatives
- konfliktives Schockerlebnis hat.
Sofort bei Eintreten eines solchen Schockerlebnisses kommt es zu einem Feldeinbruch im Gehirn,
so hat es Dr. Hamer früher genannt. Heute spricht er von der Aktivierung bestimmter Areale, die ein Sonderprogramm der
Natur starten, welches dem Betroffenen das Überleben sichert. (Hieran sieht man also: In der Natur geschieht nichts, was
keinen Sinn hätte. Jedes Eingreifen von Außen, das diese Erkenntnis nicht berücksichtigt, kann deshalb nur Schaden
anrichten!) Dieses Sonderprogramm der Natur sorgt dafür, dass - je nach Art des Schockerlebnisses - an einer ganz
bestimmten Stelle im Körper das passiert, was die Schulmedizin als "Krebs" bezeichnet: Es wächst ein Tumor heran.
Der Krebs verhält sich ab diesem Zeitpunkt nach der Eisernen Regel des Krebs, die besagt:
Jeder Krebs entsteht in einem Moment bei der Konstellation des DHS (Dirk-Hamer-Syndroms).
Der empfundene Konfliktinhalt bestimmt die Lokalisation des Krebs.
Der Verlauf der Konfliktentwicklung bestimmt den Verlauf der Krebsentwicklung.
Dies bedeutet: Wird der Konflikt gelöst, so löst sich der Feldeinbruch im Gehirn auf / die
Aktivierung der aktivierten Gehirnareale wird beendet (man sagt, die Heilung des Krebs ist erfolgt). Je nach Lokalisation
der Tumorzellen im Körper wird der Tumor vom Körper aufgelöst/geschrumpft oder eingekapselt/inaktiv. Ausser im Falle,
dass der Tumor bei der Auflösung Beschwerden verursacht (z.B. durch Darmverschluss bei der Auflösung eines Tumors,
der eine Darmschlinge umgibt), ist der Tumor fortan harmlos und ungefährlich. Probleme können ausserdem entstehen, da
der Feldeinbruch im Gehirn / die ehemals aktivierten Gehirnareale durch ein optisch nachweisbares Ödem umgeben wird.
Dieses Ödem benötigt Platz, und aufgrund der Unflexibilität des menschlichen Schädels kann es dadurch zu
Komplikationen kommen wie z.B. vorübergehenden Lähmungen, Sehstörungen, Kopfschmerzen, etc. Die vermeintlich
neue Krankheit ist also Zeichen der Heilung des Krebs!
Je nach Dauer der konfliktiven Phase (der Krankheitsphase) kommt es etwa in der Mitte der Heilungsphase zu einer sogenannten
Heilungskrise. Diese kann unter Umständen sehr schwer sein, dann sind Symptome wie Epilepsie, Schlaganfall, Herzinfarkt,
(und, soweit ich mich erinnere, Leukämie)
zu verzeichnen. Der Schweregrad der Heilungskrise hängt von der Dauer der Krankheitsphase ab. Dr. Hamer erwähnt, dass bei einer
Dauer von 9 Monaten oder mehr die Heilungskrise häufig tödlich verlaufe.
Es ist selbstverständlich, dass diese sehr ernsten Komplikationen beim Auflösen des Ödems oder in der Heilungskrise
bei Fehldiagnose durch den Arzt evtl. ein weiteres
Dirk-Hamer-Syndrom auslösen können, und dadurch der Kreislauf von neuem beginnt, wenn der Arzt nicht mit den Entdeckungen #
von Dr. Hamer vertraut ist, und seinem Patienten erklärt, er hätte jetzt schon Metastasen im Gehirn oder Hirntumor -
sicherlich verstehen Sie den Schock, den dies bei seinem Opfer (Entschuldigung - Patient wollte ich natürlich sagen)
auslöst. Auch die Diagnose "Krebs" oder "AIDS" führt fast stets zu einem DHS, hier könnte man den Arzt also als den
Auslöser des Krebs bezeichnen, wenn er Krebs aufgrund der Entdeckung alter, vernarbter, inaktiver Tumore diagnostiziert,
was aufgrund verstärkter "Früherkennungsprogramme" und genauerer Diagnosemethoden wohl immer häufiger
vorkommen wird. Die Folge dieser Arzt-induzierten Neu-Krebse: Es entstehen an immer mehr Orten im Körper weitere Tumore,
der Arzt diagnostiziert daraufhin, dass jetzt schon überall Metastasen vorhanden wären!
Nach Dr. Hamer jedoch wurde noch nie eine einzige Krebszelle im Blut gefunden, wo sie auftreten müsste, würde der Körper
Metastasen im ganzen Körper "verteilen", es handelt sich also um eine noch nie belegte reine These der Schulmedizin!
Noch viel weniger ist nachgewiesen, dass die "Metastasen" des ursprünglichen Krebses entstanden sein könnte, weil
sich die ursprünglichen Krebszellen auf ihrem Weg an den Ort der "Metastase" - Wunder über Wunder - einfach verändert
hätte, und dort möglicherweise eine ganz andere Art von Krebs auslösen würde.
Was von Dr. Hamer zwar vermutet wird, aber noch nicht bewiesen ist, ist seine Beobachtung, dass es sich beim
Herzinfarkt möglicherweise um den Krebs des Herzens handelt. Sicher ist, dass man mit dem Wissen um diese
Zusammenhänge sämtliche Erkrankungen auf entsprechende Vorgänge im Gehirn "abklopfen" könnte, und damit vielleicht
die gesamte Medizin und das Verständnis von Krankheitsvorgängen grundlegend revolutionieren könnte -
wenn man wirklich wollte!
Wenn man sich die Definition des DHS ansieht, ist es offensichtlich, dass man mit Fragebogen-Aktionen nicht weiterkommt,
um einen Zusammenhang zwischen negativen Erlebnissen (z.B. Verlust des Partners, des Arbeitsplatzes, etc.) mit dem
Auftreten von Krebs in Zusammenhang zu bringen. Denn für den Einen ist es das schwerste, akut dramatische, isolative,
konfliktive Schockerlebnis, für den Anderen bedeutet es nur einen mittleren "Schlag ins Kontor", und für den Dritten
kann es vielleicht sogar eine belastende Situation lösen. Dr. Hamer drückt dies aus, indem er sagt, dass heute mehr den
je der Mediziner mit gesundem Menschenverstand und Einfühlungsvermögen gefragt ist, nicht der "Medizyniker", der
mehr Geschäftsmann als Arzt ist bzw. aufgrund wirtschaftlicher Zwänge sein muss.
Aus der Beschreibung der Eisernen Regel des Krebs, Punkt 3, folgt automatisch, dass das
unter Therapie/Therapeuten Erwähnte deutlich an Bedeutung gewinnt. Die
psychologisch-tiefgründige
Auflösung von Stress- und Schockerlebnissen kann lebensrettend sein. Zu der Arbeit eines möglicherweise nicht
ärztlich gebildeten Therapeuten ist es jedoch sinnvoll, einen Arzt zur Verfügung zu haben, der die möglicherweise auftretenden,
oben beschriebenen möglichen Probleme und Komplikationen bei der Heilung sinnvoll behandeln kann.
Die obige Bemerkung zum Thema "Herzinfarkt" deutet etwas an, was in den drei weiteren eisernen Regeln der Neuen Medizin zum
Ausdruck kommt: Es muss wohl unser gesamtes System
von Krankheit und Gesundheit revolutioniert werden. Es sind nicht "böse" Bakterien und Viren,
die unseren Körper "überfallen", sondern unsere eigene psychisch-physische Situation und das, was uns gerade passiert,
"kreiert" die aktuelle Krankheit. Bei Heilung von Krankheiten
zieht der Körper oft Mikroben (Bakterien, Viren) zu Hilfe, die also als Helfer, nicht als
Feind, dienen.
Die Frage bzgl. des Einflusses von "kanzerogenen Stoffen" und gesunder Ernährung auf Krebs
beantwortet Dr. Hamer folgendermaßen, dass die angeblichen "wissenschaftlichen Nachweise"
darauf beruhen, dass den Tieren, anhand derer die Nachweise von sogenannten "kanzerogenen
Stoffen" geführt werden, ebenfalls - wie dem menschlichen Patienten eines Arztes -
schwere Schocks zugefügt werden. Die Blindheit der Forscher lässt diese nicht erkennen,
dass auch ein Tier ein fühlendes Wesen ist, das darauf - aufgrund des DHS(!!) - mit Krebs reagiert. Noch nie wurde
lt. Dr. Hamer in einem Organ, dessen Nervenverbindungen zum Gehirn durchtrennt wurden,
Krebs erzeugt!! Trotzdem ist zu bemerken, dass "kanzerogene Stoffe" und gesunde Ernährung
eine Rolle spielen: Stoffe, die unnatürlich für unseren Körper sind (was auf die meisten
Stoffe zutreffen dürfte, mit denen wir heute in Verbindung kommen) und falsche Ernährung
schwächen unseren Organismus und seine Funktionsfähigkeit. Ein stabiler, kräftiger Mensch
jedoch kann auch einen Schock besser verkraften, und muss darauf nicht zwangsläufig mit Krebs
reagieren, während ein bereits geschwächter Mensch möglicherweise einen weit geringeren Anlass bereits als "DHS" verarbeitet!
Fazit: Durch die Beachtung der "Nebenbedingungen" (gesunde Ernährung, gesunde Beziehungen,
erfüllende Arbeit
Vermeidung unnatürlicher Stoffe und Aufenthaltsorte (elektrische Felder), usw.) kann der Mensch sich selbst
stabilisieren. Ein stabiler Mensch verträgt größere Schocks als ein geschwächter. Somit müssen auch die "Eisernen Regeln" der
Neuen Medizin in einem größeren Zusammenhang gesehen werden. Nichtsdestotrotz bilden sie wohl
das zur Zeit einzig wirklich nachgewiesene System in einer Medizinwelt, die aus Dogmen,
Theorien und unbewiesenen oder sogar bereits widerlegten (durch die Neue Medizin) Behauptungen besteht.
Eine wichtige Meldung aus der
Kent-Depesche vom 25.9.03 zeigt,
dass sich diese Erkenntnisse nicht mehr länger unterdrücken lassen: auf der Homepage
Das gibt´s doch
nicht finden Sie ein offizielles Gutachten von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz von
der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig, das die Richtigkeit der
Neuen Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer bestätigt, während es gleichzeitig die
Unwissenschaftlichkeit der Schulmedizin unterstreicht!
Einige Auszüge aus der Depesche, in der dieses Gutachten
zusammengefasst und ziertiert wird, möchte ich hier wiedergeben
(Fettdruck wie in der Depesche):
Die Schulmedizin bedient sich zwar wissenschaftlicher Methoden (z.B. Beobachtung,
Statistik), ist aber wegen ihrer vielen Hypothesen weder eine Wissenschaft,
geschweige denn eine Naturwissenschaft. Sie hat keine hypothesenfreie
Theorie des biologischen Geschehens beim einzelnen "kranken Menschen". [...] Sie
neigt im Einzelfall zu leeren therapeutischen Versprechungen, Verzweiflungstaten
("Lotteriespiel") und "Experimenten". [...]
Die Schulmedizin ist unwissenschaftlich. Sie ist keine Wissenschaft. Sie ist nicht
richtig, d.h. muss nach bestem menschlichen Ermessen als falsch bezeichnet werden.
Die Neue Medizin hat eine wissenschaftliche und hypothesenfreie und damit
überprüfbare (bzw. potentiell falsifizierbare) Theorie bzw. ein Modell des
Krebsgeschehens bzw. allgemein von "Krankheit". Sie kann für jeden Einzelfall -
und das überprüfbar und damit hypothesenfrei - das Geschehen wissenschaftlich
erklären. Weil das Geschehen aus der Theorie heraus vorhersagbar ist, können
auf den Einzelfall zugeschnittene - und damit wissenschaftlich begründete
Therapievorschläge gemacht werden. Eventuell während der Therapie auftretende
Komplikationen können verstanden und die Therapie darauf eingestellt werden.
[...] Die Neue Medizin ist wissenschaftlich und entsprechend
naturwissenschaftlichen Kriterien richtig. Sie ist eine Wissenschaft und darüber
hinaus die sicherste Methode, um "krebskranke" Menschen zu heilen.
[...] Die Schulmedizin ist dagegen, naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher
(Anm.: amorph = formlos, gestaltlos)
Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht
einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muss deshalb
nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium
und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichem Ermessen
als falsch bezeichnet werden.
Siehe zu diesen wenigen Zeilen auch
die Homepage der Familie Pilhar, deren Tochter Olivia von der Schulmedizin zwangstherapiert wurde.
den Aufruf von Helmut Pilhar
Neue Medizin: Seiten zu AIDS, Dr. Hamer, Irrwegen der Schulmedizin
Neue Medizin 2: Seiten zur Neuen Medizin
Weiter bei: krebs-mesothelioma.
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