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In-Vitro-Befruchtungen
Immer mehr wird die Machbarkeit zum Kriterium medizinischen Handelns.
Ausgehend vom der falschen Theorie des Menschen als Maschine, die sich hartnäckig
in den Köpfen vieler Schulmediziner hält, wird repariert und manipuliert, was das
Zeug hält - solange es jemand (= die Krankenkassen) (gut) bezahlt.
Eine dieser "Machbarkeiten" ist heute die künstliche Befruchtung, die
In-Vitro-Befruchtung. Es ist schon seltsam genug, was in den Köpfen der Paare
vor sich geht, die hormonelle Behandlungen und diverse Untersuchungen und
Manipulationen
über sich ergehen lassen, um vielleicht doch noch zum ersehnten Kind zu kommen.
Ist es in den Köpfen dieser Menschen nicht vorstellbar, dass die Natur durchaus
einen
Grund haben könnte, diesen Kinderwunsch (zu diesem Zeitpunkt) nicht zu erfüllen?
Wer es eigentlich besser wissen müssten, sind die Mediziner. Viele jedoch sind
auf
ihr Ehrgefühl, ihre "Schöpferkraft" und die medizinische Machbarkeit so stolz,
dass
sie jegliche Hürden übergehen. Hürden der Natur des Paares, aber auch Hürden der
Ethik.
Diese Hürden der Ethik, des besten für das Kind, bedürfen einer näheren
Erläuterung.
Aus modernen Therapien und von Menschen, die einen therapeutischen Weg
bis zum
Ende gegangen sind, weiss man heute sicher, dass sich der Mensch bis zur
Zeugung
zurückerinnert. Diese Erinnerung geht nicht über das Gehirn, sondern über die
sogenannte Zellerinnerung, was jedoch im Endeffekt keinen gravierenden
Unterschied bedeutet.
Traumatische Erlebnisse führen zum "Abschalten" von
Erinnerungsmöglichkeiten,
sowie zum "Abschalten" von Gefühlen. Das Kind, der Säugling, der Fötus schaltet
die
Möglichkeit, Gefühle zu empfinden ab, um überhaupt überleben zu können. Wenn
"genügend"
oder genügend starke traumatische Erlebnisse vorliegen, wächst ein
"Zombie"
heran, ein Mensch, der nicht mehr in der Lage ist, menschliche Gefühle zu
empfinden.
Aus der Kinesiologie weiss man heute, dass Kinder, deren Eltern während des
Zeugungsaktes keine starke Liebe füreinander empfunden haben, damit erheblichen
Stress
haben, und als Folge davon oft Wahrnehmungs- und Gefühlsebenen abgeschaltet
haben.
Wie mag das für ein Kind sein, dessen Zeugungsakt in dem Einstich in die
weibliche
Eizelle durch eine Injektionsnadel bestand? Eine Frage, die kein Mediziner
beantworten
kann.
Ein erfahrener Körper-Therapeut äusserte die Ansicht, dass es dabei nur zur
Heranbildung
von Zombies kommen kann. Wo ist der Mediziner, der den künftigen Eltern, die in
ihrer
Verbohrtheit ein Kind zur Lösung ihrer eigenen Unvollständigkeit erzwingen
wollen,
diese Möglichkeit aufzeigt?
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