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Impfungen
"Ich weiss nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler
gemacht habe und etwas Ungeheures geschaffen habe."
Ewald Jenner (1749-1823), Erfinder der Impfung
(Anm. des Autors: Wer dieses Kapitel gelesen hat und mit vorurteilsfreiem
Geist darüber nachgedacht hat, wird nicht umhin kommen, die
einleitenden Worte "Ich weiss nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren
Fehler gemacht habe" umzuformulieren in: "Ich weiss, dass ich einen furchtbaren Fehler gemacht habe")
Es ist eine Tatsache, dass Impfungen in vielen Fällen zu oft nicht
beweisbaren Schädigungen des Geimpften führen. Sie können sich
nach Lektüre dieses Abschnitts fragen, ob Sie weiterhin Impfungen für
sinnvoll halten. Nach Auskunft des erfolgreich praktizierenden
schweizer Naturarztes Bruno Stark tritt pro 20.000 geimpften Personen
ein Fall von Polio (Kinderlähmung) auf. Dem steht ein anerkannter
Impfschaden pro 10.000 geimpften Personen gegenüber -- wobei zu
bedenken ist, dass es äusserst schwierig ist, als Impfgeschädigter anerkannt zu
werden. Somit kommen auf einen anerkannten Impfschaden zahlreiche nicht
anerkannte Impfschäden. Viele Heilpraktiker und Homöopathen sind ausserdem
der Meinung, dass bei praktisch jeder Impfung Schäden entstehen,
die von dem Geimpften selbst nicht in Zusammenhang mit der Impfung
gebracht werden.
Mit dem Satz: "Das Impfen mit totem Material aus Tierleichen ist
das Endprodukt krankhaften Denkens!" hat der amerikanische
Arzt Dr. John H. Tilden das ausgedrückt, was jeder bestätigen wird,
der die einfachen Mechanismen von Krankheit und Gesundheit einmal
verstanden hat.
Die Tatsache der Tierleiche findet in unserer Gesellschaft deshalb
automatisch Akzeptanz, da man sich (in seiner Verdrängung) mit dem
Gedanken vertraut gemacht hat, dass das fein gegrillte Steak von
einer (Tier-)Leiche stammt.
Über Impfungen gibt es sehr viel Literatur. Immer mehr schulmedizinische
Veröffentlichungen kämpfen gegen die ebenfalls zunehmende Flut von Berichten
aus alternativen Quellen, die - unterlegt durch Statistiken, die auch der
Schulmedizin zur Verfügung stehen - beweisen, dass der Wert von Impfungen
im günstigsten Fall äusserst zweifelhaft ist. Aus dem sehr
empfehlenswerten Buch "Impfungen, der unglaubliche Irrtum"
von F. und S. Delarue wurden folgende Informationen entnommen:
-
Der Polioimpfstoff, der das Virus SV40 enthielt, hat bei schwangeren
Frauen einen höheren Anteil krebskranker Kinder hervorgerufen.
-
Hohe Aluminium-Gehalte /Chefchemiker von
Aluminiumproduzenten bekunden überzeugend, dass ihnen selbst
nicht bekannt ist, welche Toxine bei dem Herstellungsprozess
tatsächlich frei werden und welcher Teil davon in die Umwelt
abgegeben wird. Vielleicht kann daraus der Schluss gezogen
werden, dass Aluminium an sich, da es über die Produktion
von Toxinen entsteht, selbst keine günstige
"Ausstrahlung" besitzt.) in manchen Impfstoffen
führen zu einer Zunahme von Allergien und in manchen Fällen
zu geistigen Schäden und der Alzheimer-Krankheit.
-
Die grüne Meerkatze, die bei der Herstellung von Impfstoffen
eingesetzt wird, ist Trägerin eines Virus, das dem AIDS-Virus
verwandt ist.
-
Impfstoffe gegen Diphterie, Tetanus und Grippe enthalten Formaldehyd.
-
In Schweden wurden zwischen 1959 und 1967 neurologische
Schäden bei einem von 3.500 Geimpften
festgestellt (Anmerkung des Autors: Und wieviele
Schäden wurden nicht erkannt?).
-
Dr. J. Kahmar: "Impfungen sind zweifellos in grossem Masse
an der Strukturierung des Charakters und des Verhaltens der
Massen beteiligt." (Anmerkung des Autors: auch
anderweitig werden wir ständig "geimpft": nämlich durch
Werbung, den Staat, sog. unabhängige Vereine wie die DGE
(Deutsche Gesellschaft für Ernährung), etc.)
-
Gian-Franco Marchesi, Angelo Quattrini, Riv. Nerrol, 1971:
"Es wurde beobachtet, dass nach Polioimpfungen das
Elektroenzephalogramm bei 40 bis 50 % der Geimpften Anomalien
aufwies." (Anmerkung des Autors: Mit dem
Elektroenzephalogramm wird die Aufzeichnung des Verlaufs der
Hirnaktionsströme bezeichnet. Anomalien in diesem Bereich bedeuten im
Klartext, dass bei fast der Hälfte aller Geimpften das Gehirn stark
beeinflusst wird.)
-
"The Times" berichtet, dass die AIDS-Epidemie in Afrika
die Folge der allgemeinen Pockenimpfungen der WHO in den Jahren
1970 bis 1980 ist.
Bei Impfungen von Kindern wird ein AIDS-ähnlicher Zustand
geschaffen.
-
Dr. B. Duperrat, Saint-Louis-Krankenhaus, Presse Medicale,
12.3.1955: "Impfungen verursachen unter anderem den Ausbruch von
Leukämie." Es liegen dazu Beispiele von Leukämie nach
Pocken- und Gelbfieberimpfungen seit 1922 vor. Dies gilt
vor allem, wenn mit lebenden Viren geimpft wurde und als Kultur
der Impfstoffe Hühnerembryos verwendet wurden.
-
F. C. Robins, School of Medicine, Monographie Nr. 29, National
Cancer Institute, 12/68: "... dass jede Impfung mit
lebenden Viren oder sogar mit inaktivierten Viren ein potentielles
Risiko darstellt."
-
Nach Prof. Richard de Long, Sciences et Mecaniques, April 1968,
bringen lebende Impfstoffe unter anderem folgende Risiken mit
sich: "Verunstaltungen oder Tod des Embryos, evtl.
Entstehung von Krebs, Auftreten neuer Krankheiten (Anm. des
Autors: Ob das Auftreten neuer Krankheiten von sehr wirtschaftlich
orientierten Kreisen unseres sogenannten Gesundheitssystems gewollt sein
könnte, muss jeder Leser für sich selbst beurteilen.), Auftreten
genetischer Schäden, ..."
-
Impfungen begünstigen die Infarkt-Häufigkeit.
-
Nach Dr. William Torch, Nevada, 1982, sind Impfungen ein
Risikofaktor für den plötzlichen Kindstod, besonders kombinierte
Impfungen wie gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten.
-
Vor allem Pocken-, Röteln- und Polioimpfungen sind als
Mitverursacher von MS (Multiple Sklerose) festgestellt worden.
Inwieweit diese Fakten der Pharmaindustrie und Schulmedizin tatsächlich
bekannt sind, will ich in Frage stellen. Generell ist zu sagen, dass
Impfungen ein sehr lukratives Geschäft für Pharmazie und Arzt
darstellen. Vorbeugende Impfungen in der Tropenmedizin sind ein
selbstverständlicher Bestandteil des modernen Exoten-Tourismus geworden.
Dass hier kein Aufklärungsbedarf der Öffentlichkeit besteht, versteht
sich damit von selbst.
In der Zeitschrift "Schrot und Korn" vom Juli 1996 erschien von
Hans Krautstein ein sehr objektiver Artikel, der zu diesem Thema nicht
fehlen sollte: "Impfen -- ein Geschäft mit der Angst"
Die Pockenimpfung: Triumph oder Desaster?
"Ich weiss nicht, ob ich nicht einen furchtbaren Fehler gemacht
habe", bekannte der "Erfinder" der Impfungen, der
englische Landarzt Edward Jenner (1749 -- 1823) sehr spät. Sein Sohn, an dem
er die erste Pockenimpfung im Alter von zehn Monaten vornahm, war danach
zeitlebens geistig behindert und starb schon mit 21. Anders als Jenner waren
seine Nachfolger trotz gravierender Misserfolge und unermesslichen Leids für
Tausende Geimpfter vom Glauben an die Richtigkeit ihres Handelns geradezu
fanatisch überzeugt. Noch heute feiert man die "Ausrottung" der
Pocken (laut Welt-Gesundheits-Organisation WHO seit 1977) als Triumph der
modernen Medizin. Statistiken sollen beweisen (Anm. des Autors:
Die Formulierung "sollen beweisen" zeigt deutlich, dass der Beweis
der Wirksamkeit der Impfung das Ziel dieses "wissenschaflichen
Vorgehens" ist, ein gegenteiliges Ergebnis wird durch die
Erwartungshaltung der sogenannten Forscher von vorneherein ausgeschlossen.),
dass der Rückgang der
Erkrankungsrate mit der Einführung der Impfung ursächlich zusammenhängt. Eine
These, die auch in Bezug auf andere "Seuchen" kaum seriös zu
belegen ist. Denn ebenfalls mit den Mitteln der Statistik führen Impfgegner
den Nachweis, dass Impfungen praktisch wirkungslos sind und darüber hinaus
sogar Krankheitsausbrüche provozieren. Wegen der an Gehirnwäsche grenzenden
"kulturellen Gleichschaltung" (Anm. des Autors: Diese
Gleichschaltung ist es, die selbst von den Menschen, die sich der hier
aufgeführten Fakten bewusst sind, trotzdem sehr viel Mut erfordert, um der
gesellschaftlichen Übereinkunft der Abgabe der Verantwortung an den Mediziner
zu widerstehen.) (so Cynthia Cournoyer) erfährt die
Öffentlichkeit von den "kleinen" (Anm. des Autors: Diese
Bezeichnung mag vielleicht beispielgebend sein für das Denken mancher
fanatischer Impfbefürworter, denen es nichts ausmacht, wenn Geimpfte später
unter Epilepsie leiden oder zeitlebens behindert sind. Auch der Erfinder der
Impfung, Ewald Jenner, war wahrscheinlich auch nur durch den persönlichen
Bezug zum Leiden seines Sohnes zu seiner Erkenntnis der Ungeheuerlichkeit
seiner Erfindung bereit.) Katastrophen fast nichts. Auch in
medizinischen Fachzeitschriften werden vom Impfdogma abweichende Positionen
in der Regel ignoriert (Anm. des Autors: Dies mag die Ursache
darin haben, dass viele Mediziner, aufgrund der oft finanziell sehr
angespannten Lage, in die sie eine teure Apparate-Medizin gebracht hat,
angesichts eines 12-Stunden-Tages kaum noch Zeit dafür finden, sich wirklich
über die Folgen ihres Handelns auch aus Quellen zu informieren, die nicht
von gewinnorientierten Konzernen der Pharma-Industrie und der konservativen
Medizin-Lobby stammen. Als Folge sind diese Mediziner von der positiven
Wirkung ihrer Methoden wirklich überzeugt, und hegen keinen Zweifel, dass
ihr Vorgehen zum Wohle des Patienten ist.).
Buchwald: Experimente mit unbekannten Folgen
Dass die Beseitigung des Hungers und die verbesserte Hygiene in weiten Teilen
der Welt grossen Einfluss auf die Eindämmung der Infektionskrankheiten hatten,
wird auch von der Schulmedizin nicht bestritten. Doch diese Entwicklung habe
bereits vor dem Start der grossen Impfkampagnen begonnen, sagt Deutschlands
bekanntester Impfkritiker, der Internist und Lungenfacharzt Gerhard Buchwald.
Die Impfärzte seien "als Trittbrettfahrer auf den in voller Fahrt
befindlichen Zug rückläufiger Infektionskrankheiten aufgesprungen" und
beanspruchten "einen Lorbeer, der ihnen nicht gebührt". Buchwald
ist seit über 35 Jahren ärztlicher Berater des Schutzverbandes für
Impfgeschädigte und hat in dieser Zeit etwa 150 Sachverständigengutachten bei
Impfschadensprozessen erstellt. Nicht nur für ihn sind Impfungen gefährliche
Experimente mit unbekanntem Ausgang. Solche Skepsis lässt sich nur verstehen,
wenn man weiss, was Impfungen bewirken sollen und welche Krankheits-Philosophie
dahintersteckt.
Antikörper sind kein Beweis für Immunität
Ziel einer (aktiven) Impfung ist die Erzeugung einer längere Zeit andauernden
Immunität. Zu diesem Zwecke werden abgeschwächte und abgetötete Erreger oder
ihre Toxine (Gifte) verabreicht und der menschliche Organismus auf diese
Weise zur Bildung von Antikörpern gezwungen. Diese künstlich hervorgerufene
Abwehrreaktion lässt sich im Blut nachweisen. Dass die Zahl der zirkulierenden
Antikörper etwas über den Schutz vor Erkrankung aussage, betrachten auch
angesehene Labortechniker als reine Spekulation. Verschiedene Studien konnten
einen Zusammenhang nicht begründen. Auch gibt es Personen, die nie an einer
bestimmten Krankheit leiden, obwohl sie wiederholt mit ihr in Kontakt kommen
und keine Antikörper besitzen. Weil ihr natürliches Abwehrsystem so stark ist,
sind sie trotzdem immun (Anm. des Autors: Diese Studien widerlegen
damit die Grundlage, auf der unser derzeitiges Medizinsystem aufbaut!).
Aussichtsloser Kampf gegen Krankheitserreger
Viele Naturheilkundige setzen allein auf die Stärkung der körpereigenen
Immunabwehr und lehnen Impfungen bis auf wenige Ausnahmen (Tetanus, Polio)
grundsätzlich ab. Selbst die WHO hat eingeräumt, dass richtige Ernährung der
beste Impfstoff gegen viele Infektionskrankheiten ist. Da wir stündlich
Zehntausende von Keimen einatmen, müssten wir schon längst tot sein, besässen
nicht die meisten von uns auch ohne Nachhilfe von aussen einen
ausreichenden Schutz. Doch die moderne "wissenschaftliche" Medizin
hat wenig Vertrauen in die Fähigkeit eines gesunden Körpermilieus, potentiell
gefährlichen Erregern die Grundlage zu entziehen (Anm. des Autors:
Ob dieses fehlende Vertrauen der Gewinnsucht entspringt oder eine so
einfache Lösung (die zugegebenermassen sowohl den gesunden Menschenverstand
als auch einen starken Willen erfordert) für das Gehirn eines in komplexesten
Zusammenhängen zu denken gewohnten Wissenschaftlers zu simpel erscheint,
mag von Fall zu Fall unterschiedlich sein.). Gegen Bakterien und Viren,
die angeblichen Krankheitsverursacher, führt sie lieber einen nahezu
aussichtslosen Kampf. Dabei hatte sogar ihr Glaubensbruder (Anm. des
Autors: Pasteur wird von vielen nicht nur als "Glaubensbruder" ,
sondern sogar als Mitbegründer der derzeit regierenden medizinischen Meinung
angesehen. Die Bezeichnung als "Glaubensbruder" zeigt die
Glaubens-Grundlage, auf der diese Meinung steht.) Louis Pasteur auf
dem Sterbebett kleinlaut eingeräumt: "Der Nährboden ist alles, der Same
(Bakterie) ist nichts."
Serum aus Affennieren, Hühnerei und Hundeblut
Sorgen bereitet Impfgegnern aber nicht nur die Ideologie der Impflobby,
sondern vor allem die Qualität der benutzten Vakzine (Impfstoffe). Bei der
Produktion des Pockenimpfstoffes wurden nach anfänglicher Trennung schon bald
tierischer und menschlicher Eiter miteinander vermischt. Später stellte sich
heraus, dass die verwendete Substanz ein bis dahin in der Natur völlig
unbekanntes Virus enthielt. Der Keuchhusten-Impfstoff blieb in den USA rund
50 Jahre lang unverändert, obwohl mindestens die Hälfte der Geimpften
hinterher doch erkrankte, jährlich Hunderte starben und Tausende unter
Langzeitschäden litten (Anm. des Autors: Und damit wohl für den Rest
ihres Lebens zum Dauerkunden einer Medizinlobby wurden - auch wenn den
impfenden Medizinern zugestanden werden muss, dass sie sich der Folgen ihres
Handelns nicht vollständig bewusst waren.). Ob das neue Serum
so harmlos ist wie behauptet, wissen wir nicht. Die Ungewissheit bleibt trotz
strenger Zulassungsprüfungen gross. Nach der Polio-Schluckimpfung scheiden die
Impflinge vier bis sechs Wochen lang das Virus mit dem Stuhl aus. Auf die
Ansteckungsgefahr für Dritte - zum Beispiel für die Eltern über die Windeln
des Kindes - müssten die Behörden pflichtgemäss hinweisen. Das Risiko, über
den Kontakt mit geimpften Familienangehörigen an Polio zu erkranken, halten
manche Mediziner für grösser als das einer "echten" Infektion.
Einige Impf-Präparate werden auch heute noch auf Schweine- und Pferdeblut,
Hunde- und Affennieren oder Hühnereiweiss kultiviert - Massentierhaltern
beschert Letztgenanntes einen satten Zusatzprofit. Experimente mit tierischem
Gewebe bergen in sich die Gefahr, dass äusserst widerstandsfähige Fremdviren
auf den Menschen übertragen werden und dort mitunter erst nach Jahrzehnten
verheerende Schäden anrichten. Zu diesen "Slow-Viren" gehören auch
die Prionen, die im Zusammenhang mit krankhaften Veränderungen des
menschlichen Gehirns diskutiert werden. Manche der Symptome ähneln in
gewisser Hinsicht denen des "Rinderwahnsinns" BSE (Bovine
Spongiforme Enzephalopathie). Bedenklich erscheinen auch die chemischen
Aufbereitungen der verschiedenen Impfseren. Hochgiftige Konservierungsstoffe
wie Formaldehyd und Phenol sind nur zwei von vielen, deren Zusatz erlaubt ist.
Seit Mitte der achtziger Jahre sind gentechnisch hergestellte Impfstoffe
(Hepatitis B) auf dem Markt.
Füchse und Menschen: Gefährliche Gentechnik
Ein in Frankreich hergestellter, gentechnisch veränderter Impfstoff zur
Bekämpfung der Tollwut bei Füchsen ist längst von der EU-Kommission
zugelassen. Er wurde aus dem heimtückischen Vaccinia-Virus gebastelt, das
schon bei früheren Pocken-Pflichtimpfungen grossen Schaden angerichtet hat
und später durch einen anderen Stamm ersetzt wurde. Die Firma Rhone Merieux
träumt anscheinend davon, millionenfach Köder in Europa und den USA auszulegen
- für Gerhard Buchwald der helle Wahnsinn. Wegen der grossen Mengen sei damit
zu rechnen, dass ausser Mardern und Füchsen auch Katzen und Hunde die
Fuchs-Köder fressen und Kinder sowie Erwachsene sich über Speichelkontakt
infizieren können. Wozu die Genforscher fähig sind, zeigt eine Meldung des
Spiegel vom Januar 1994: Auf einer Versuchsfarm in Argentinien wurden 20 Kühe
mit dem Gen-Impfstoff traktiert, den die Wissenschaftler zuvor im
Diplomatenkoffer über die Grenze geschmuggelt hatten. Die gentechnisch
manipulierten Vaccinia-Viren waren - mit Teilen
des Aids-Virus kombiniert - vor fünf Jahren auch schon an Menschen
ausprobiert worden. Von den fünf Aids-Patienten, die der Pariser Arzt Daniel
Zagury derart "behandelt" hatte, waren drei gestorben. Weitere
Experimente wurden daraufhin untersagt.
Impfschäden: Der Nachweis fällt Betroffenen schwer
Dass Impfstoffe trotz allem sicher sind, wollen Kritiker nicht glauben. Viele
Impfungen, so meinen sie, seien wegen der Invasion von Fremdeiweissen für den
Körper ein schwerer Schock. Die Anfälligkeit für Allergien gehe unter anderem
hierauf zurück. Die Liste der Krankheiten, die als Spätfolgen von Impfungen
diskutiert werden, liest sich wie ein Horrorszenario: Aids, Autismus,
Depressionen, Diabetes, Entwicklungsstörungen, Epilepsie, Hirnschäden,
Lähmungen, Multiple Sklerose, Parkinson, Schizophrenie, plötzlicher Kindstod
und Krebs (Anm. des Autors: Angesichts dieser Liste bedarf es schon
einer unglaublichen Skrupellosigkeit, seine Kinder entsprechend den
Empfehlungen mancher Mediziner jeder empfohlenen Impfung auszusetzen, sofern
man im Besitz der hier aufgelisteten Informationen ist.).
Besonders die langfristigen Auswirkungen auf Geist und Psyche, so
heisst es, würden noch unterschätzt. Der amerikanische Medizinhistoriker
Harris L. Coulter hat den "Grossangriff auf Gehirn und Seele" aus
seiner Sicht dokumentiert.
Die vermuteten Zusammenhänge sind allerdings kaum hieb- und stichfest zu
beweisen - nicht zuletzt wegen der oftmals grossen Zeitspanne, die zwischen
der Impfung und dem Auftritt erster Symptome liegt. Der Gesetzgeber hat für
die Anerkennung eines "entschädigungspflichtigen Impfschadens" enge
Grenzen gesetzt (Anm. des Autors: Ob dies durch eine Medizin- oder
Pharmalobby beeinflusst war, die ihre Milliardengewinne durch anerkannte
Impfschäden dahinschmelzen sah, kann nur vermutet werden.). In der
Vergangenheit wurden etwa 60 Prozent der beim
Versorgungsamt eingereichten Anträge abgelehnt. Ohne erfahrenen juristischen
Beistand stehen die Kläger auf verlorenem Posten.
Blüht das Geschäft mit der Angst?
Ob Impfungen nun sinnvoll sind, bloss ein "unglaublicher Irrtum"
(Delarue) oder gar ein Verbrechen an unseren Kindern, auf jeden Fall sind sie
wohl ein "Geschäft mit der Angst" (Buchwald). Die Gefahr, die in
der westlichen Welt von Infektionskrankheiten ausgeht, ist rein rechnerisch
für den einzelnen erheblich geringer als die Wahrscheinlichkeit, bei einem
Autounfall zu sterben. Rational ist kaum nachzuvollziehen, warum manche
Menschen bereits auf das Nachdenken über einen Impfverzicht so hysterisch
reagieren. Einige Eltern fühlen sich persönlich angegriffen, ganze Weltbilder
geraten ins Wanken. Impfskeptiker werden schnell der fahrlässigen Panikmache
bezichtigt, nicht nur von amtlicher Seite, sondern auch unter Freunden und
Bekannten. Wo der Zeitgeist den Feind im Aussen lokalisiert und der Entdeckung
neuer Impfstoffe gegen Aids oder Krebs entgegenfiebert, ist der Appell an
unsere Eigenverantwortung wohl eher unerwünscht.
Ist die Homöopathie eine echte Alternative?
Der indische Arzt und Homöopath Ravi Roy betrachtet Impfungen als
"lebenslängliche Verkrüppelung" , die die Anfälligkeit für
chronische Krankheiten erhöht. Ausserdem: "Durch Impfung begrenzt man sich
selbst im Leben, man wird enger und materialistischer." (Anm. des
Autors: Diese Wirkung, obwohl wohl schwierig nachzuweisen, kann täglich in
unserer Gesellschaft beobachtet werden. Mag für manchen das kurzfristige
Geschäft mit Impfungen das entscheidende Kriterium sein, so ist es durchaus
vorstellbar, dass es Kreise gibt, die diese engere und materialistischere
Weltsicht in breiten Teilen der Bevölkerung fördern wollen.
Welche Angst gegenüber der Verhaltensweise von Menschen, die frei von dieser
engen und materialistischen Weltsicht sind, z.B. in Konzernen vorherrscht,
zeigt ein einfaches Beispiel: Wenn jemand mehr Urlaub oder verkürzte
Arbeitszeiten möchte, ist dies oft nicht möglich. Die Furcht, die Kontrolle
über einen Mitarbeiter zu verlieren, der aufgrund seiner zusätzlichen Freizeit
zwar auf der einen Seite während seiner Anweisenheit höhere Leistungen bringt
(und damit sogar wertvoller für die Firma sein kann als manch anderer
Vollzeit-Beschäftigte), andererseits jedoch durch seine höhere Energie für
viele zur psychologischen Bedrohung wird, ist wohl die eigentliche Ursache der
ablehnenden Haltung. Jemand, der vorbeugend handelt, um mit Spass an der Arbeit
höchste Leistungen zu erbringen, und dabei noch zu finanziellen Einbussen
bereit ist, ist manchem Abteilungsleiter oder Firmenchef unheimlich --
manchmal mag diese Haltung auch als "unmännlich" gelten. Derjenige,
der sich jahrelang überarbeitet und schliesslich zusammenbricht, dabei für
Wochen oder Monate ungeplant ausfällt, erfüllt das Bild des starken Mannes
in unserer Gesellschaft, und ist deshalb akzeptiert.
Der vordergründige Hinweis solcher Chefs auf den "Dammbrucheffekt"
solcher Wünsche zur Vertragsgestaltung kann wohl kaum ernstgemeint sein.
Die Nachfrage bei Kollegen wird fast stets ergeben, dass solche Pläne abseits
ihrer Vorstellungswelt liegen oder schlicht finanziell nicht machbar sind.)
Zur natürlichen Prophylaxe zählt Roy das Stillen (Ausnahme: Keuchhusten),
vollwertiges Essen und angstfreies Denken und Handeln. Eine zusätzliche
Unterstützung der Selbstheilungskräfte durch eine konstitutionelle
homöopathische Behandlung sowie die Gabe von Nosoden ("homöopathische
Impfung") sei denkbar. Nicht alle Kollegen gehen indes mit Roy konform.
Sie halten die vorbeugende Verordnung homöopathischer Arzneien ohne
erkennbare Symptome für problematisch. Unabhängig von diesen Differenzen soll
die sanfte Heilweise nach Hahnemann aber bei der Therapie von
Impfkomplikationen erfolgreich sein.
Ein komplexes Thema: Das Beispiel Tetanus
Auch wenn es manchen enttäuschen mag: Eine verbindliche Anwort auf die Frage
"Impfen - ja oder nein?" kann niemand geben (Anm. des
Autors: Interessant, dass der Autor hier keine
verbindliche Antwort geben will. Alle Fakten des von ihm erstellten Berichts
zeigen nicht nur, dass äusserst konkrete und lebensbedrohende oder
-beeinflussende Folgen des Impfens bestehen, sondern auch, dass die Impfung
auf der Gegenseite keinen wirklichen Schutz bietet. Es bleibt der Wunsch,
dass Eltern zumindest so einsichtig sind, nachdem ihnen diese Informationen
zur Verfügung stehen, dass sie die Entscheidung über Impfungen ihren Kindern
überlassen -- und damit nicht bereits in frühester Kindheit Weichen stellen,
die kaum mehr rückgängig zu machen sind.). Zu unterschiedlich
sind die Infektionswege, die Eigenschaften der Impfstoffe und die
gesundheitlichen Voraussetzungen des einzelnen. Wie komplex das Thema ist,
zeigt das Beispiel Wundstarrkrampf. Für einen Impfschutz spricht, dass der
Tetanus-Erreger im Boden, Staub, Wasser und an anderen Orten fast überall
vorkommt. Selbst durch kleinste Schürfwunden kann er eindringen. Der
Impfstoff gilt als gut verträglich, auch eine passive Immunisierung ist nach
Verletzungen noch möglich. Da sich der Bazillus Clostridium tetani als
Anaerobier aber nur dort wohlfühlt, wo kein Sauerstoff vorhanden ist, wird
das Erkrankungsrisiko bei ausreichender Wundhygiene erheblich reduziert. Oft
wird fälschlich suggeriert, die Diagnose Tetanus stelle ein sicheres
Todesurteil dar. "In Wirklichkeit verläuft Tetanus bei Kindern und
Jugendlichen unter zwanzig nur in fünf Prozent aller Fälle tödlich" ,
resümiert Cynthia Cournoyer für die USA. Wenn überhaupt, sei Tetanus ein
Problem von älteren Personen mit schwacher Immunabwehr. Auch die feste
Überzeugung vom absolut sicheren Impfschutz ist reines Wunschdenken. Vier von
sechs Tetanus-Kranken in den Jahren 1987/88 waren zum Teil mehrfach
geimpft. ... "
Mit welcher Selbstverständlichkeit auch heute noch mancher Mediziner seine
persönliche Meinung zum Massstab allen Handelns macht, zeigt das Beispiel einer
mir bekannten Frau. Diese hatte im Bewusstsein dieser möglicherweise
gesundheitsbedrohenden Folgen von Impfungen ihre Tochter nicht impfen lassen.
Eines Tages kam in die Schule eine Impfärztin, und die Tochter kam verweint
und wutentbrannt nach Hause. Es lässt sich wohl kaum rekonstruieren, was die
Žrztin gesagt hat, die Reaktion der 12-jährigen Tochter, die glaubte, dass ihre
Mutter wichtige Massnahmen für ihre Gesundheit "verschlampt" hätte,
und dass sie möglicherweise hätte sterben können oder bald sterben würde,
lässt jedoch nicht nur darauf schliessen, dass diese ihre Autorität benutzt
hat, sondern auch, dass sie sich überhaupt nicht bewusst war, ein vollkommen
gesundes Kind vor sich zu haben (Hier bleibt nur die leicht
sarkastische Frage, ob dies in ihrer Praxis vielleicht (auch aufgrund der
von ihr verordneten Behandlungen?) so selten war, dass sie einen gesunden
Menschen gar nicht mehr erkennen konnte).). Die psychologischen Wirkungen
auf dieses Kind waren jedenfalls äusserst stark. Der damit verbundene Schock
könnte professionelle Hilfe über einen längeren Zeitraum nötig machen; dass
dies von der Žrztin nicht ins Kalkül gezogen wurde, kann auf einen von zwei
möglichen Gründen hindeuten: völlige Unwissenheit, vielleicht auch das
Fehlen eines wichtigen Teils psychologischer Bildung, als auch auf totale
Skrupellosigkeit, welche in folgendem Zitat zum Ausdruck gebracht
wird (Aus der Werbung des Ewert-Verlages im Internet für das Buch
"Impfungen, der unglaubliche Irrtum" von F. und S. Delarue.:
"Wenn man diese Studie gelesen hat, bedarf es des Gemüts eines
Kamikazefliegers, um sich selbst impfen zu lassen; um jedoch sein eigenes
Kind impfen zu lassen, muss man bereits die dunklen Abgründe der
Gewissenlosigkeit erreicht haben.
Jede Impfung ist wissenschaftlich gesehen ein Skandal."
Dr. Jaques M. Kalmar
Kein wissenschaftlicher Nachweis für Viren in der Medizin !
Haben Ärzte studiert ?
Keinem impfenden Arzt, keinem Impfbefürworter in den Gesundheitsbehörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene soll aufgefallen sein, daß es keinen wissenschaftlichen Beweis für die in der Medizin als Krankheitserreger behaupteten "Viren" gibt? Daß in keinem Lehrbuch der Medizin, in keinem Lehrbuch der medizinischen Virologie auch nur ein Foto eines isolierten, von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus dokumentiert worden ist?
Keinem Arzt soll aufgefallen sein, daß es in der Medizin viele Virologen gibt - einige mit dem Titel eines Professors - die alle aber kein einziges krankheitserregendes Virus vorweisen können? Und die global vernetzt, unter skrupellosem Mißbrauch des in die medizinische Wissenschaft gesetzten Vertrauens der Allgemeinheit, eine absichtliche Irreführung betreiben?
Keinem Arzt soll aufgefallen sein, daß es den in der Medizin behaupteten viralen Infektions-Krankheiten an der Erfüllung der schulmedizinisch-wissenschaftlichen Voraussetzung des ersten Kochschen Postulates, des Nachweises des beschuldigten Krankheitserregers, mangelt?
Keinem impfenden Arzt und niemandem in den Gesundheitsbehörden soll aufgefallen sein, daß es den Impfungen, die als Schutz vor viralen Infektionskrankheiten behauptet und durchgeführt werden an der Erfüllung der schulmedizinisch-wissenschaftlichen und damit rechtlichen Grundvoraussetzung mangelt?
Keinem impfenden Arzt soll aufgefallen sein, daß er insbesondere in Kinder schul-medizinisch-wissenschaftlich und rechtlich vollkommen haltlos Depot-Nervengifte (Quecksilber, Aluminium) implantiert, mit schweren gesundheitlichen und geistigen Folgen, Vererbungsschäden (Mutationen) und dem Risiko schwerster Impfschäden?
- Kann und darf eine Ärzteschaft derartig unfähig sein?
- Ist eine solche Ärzteschaft gemeingefährlich?
- Muß die Allgemeinheit vor solch einer Ärzteschaft, vor solchen Gesundheitsbehörden geschützt werden?
Wer schützt die Allgemeinheit? Der demokratisch legitimierte Rechtsstaat BRD? Die Parlamentarier? Die Justiz? Die Polizei?
Diese sicherten in den letzten 6 Jahren "AIDS". In der Kenntnis, daß im Zusammenhang mit "AIDS" nie ein Virus nachgewiesen und dokumentiert worden ist.
Diese werden weiter, trotz besseren Wissens, die völlig haltlose Implantierung von Depot-Nervengiften (Quecksilber, Aluminium) in Kinder, unter der Tarnung „Schutzimpfung“ sichern. In Kenntnis, daß kein als Krankheitserreger behauptetes Virus mittels Foto des isolierten, von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus, dokumentiert worden ist.
Diese werden weiter das Leben zerstören. Wenn die Staatsbürger das weiter zulassen.
Infos, Video, Buch: "Impfen-Völkermord im 3. Jahrtausend?" unter: Klein-klein-Aktion
Dortmund und Stuttgart, den 13. August 2001.
Dipl. Päd. Karl Krafeld Ing. (grad.) und Dipl. Biol., Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Virologe und Virusentdecker
Hier finden Sie alles Wichtige zum Thema Impfen (u.a. Online-Petitionen, Newsletter, ...):
www.impfkritik-de
Hier finden Sie eine Petition an den Deutschen Bundestag zur Erfassung von Unerwünschten
Arzeimittel-Wirkungen (UAW) und Auskunftspflicht der Gesundheitsbehörden und
Arzneimittelhersteller in Schadensfällen
(http://www.aegis-deutschland.de/Aktuelles/PetUAW.PDF)
und die dazugehörige
Unterschriftenliste zur Erhöhung der Dringlichkeit dieser Angelegenheit
(http://www.aegis-deutschland.de/Aktuelles/USCHRIPetUAW.PDF)
Die Anlagen der Petition konnte ich aus technischen Gründen nicht mit ins
Netz stellen, können aber bei Bedarf (wenn jemand die gleiche Petition
nochmals gesondert einreichen möchte) bei Bärbel Engelbertz (Adresse unter
http://www.aegis-deutschland.de/Aktuelles/aktuelles.html) angefordert
werden.
Unterschriftenlisten sollen bitte auch an Frau Engelbertz gesandt werden.
Werden diese direkt an den Petitionsausschuss gesandt, bitte nur in Kopie -
Originale behalten!
In diesem Zusammenhang auch unter ... aktuelles.html unser Internationaler
Aufruf über Impfschäden. Die Dokumente findet Ihr unter
http://www.aegis-deutschland.de/Aufruf_Impfschaden_pdf
und
http://www.aegis-deutschland.de/aufruf_impfschaeden_erg.pdf
Weiter bei: In-Vitro-Befruchtungen.
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