| |
HADO-Symposium, 24.11.02,
Augsburg
Ca. 900 aufgeschlossene Menschen trafen sich am 24.11.02 in der
Kongreßhalle in Augsburg zum HADO-Symposium. HADO, das japanische Wort für
"Schwingung", ist in der Esoterik-Szene in den letzten Monaten durch die Arbeiten
des japanischen Wissenschaftlers Masaru Emoto bekannt geworden. Dieser hatte den
Einfluss von Gedanken,
Worten, Musik und Bildern auf die Struktur von Wasserkristallen untersucht und
dabei bemerkt, dass positive Schwingungen, die von den entsprechenden Musikstücken,
Worten, Gedanken und Bildern ausgehen, für uns harmonisch aussehende Wasserkristalle
produzieren, während negative Schwingungen krankhaft aussehende Kristallbilder
produzieren. Das gleiche gilt für menschliche Eingriffe in natürliche Wasserläufe:
Vor dem Eingriff (Verschmutzung, Stauprojekte) ist das erzeugte Kristall harmonisch,
nach dem Eingriff sieht man dem Wasser an, wie "krank" oder "tot" es geworden ist.
Josef Bauer, der Inhaber von "Creationoffice", hat dieses Symposium zusammen mit
dem KOHA-Verlag organisiert und veranstaltet. Josef Bauer hat selbst eine sehr
interessante Geschichte und Verbindung zu diesem Thema: Josef Bauer, geboren 1953,
war als Beamter beim Freistaat Bayern tätig, später im Spezialgasevertrieb,
Abteilung Export, der Firma Linde GmbH. 1980 gründete er zusammen mit seiner
Lebenspartnerin Helga Ziehfreund die Firma Showexpress GmbH. Diese Firma beschäftigte
sich mit dem Aufbau von neuen Künstler sowie deren Vermarktung. Zu den Künstlern,
die von Showexpress GmbH betreut wurden, gehörten u.a. die Spider Murphy Gang, Nicki,
Patrick Lindner, Slavko Avsenik und die Original Oberkrainer, Rosanna Rocci, das
Chiemgauer Volkstheater und viele mehr. Später kamen zu Herrn Bauers Aktivitäten
noch die Tonträgerfirma Virgin GmbH sowie der Musikverlag Cinderella hinzu. 1995
wurde die Schaffenskraft von Herrn Bauer durch eine schlimme Krankheit hart gestoppt.
Die Schulmedizin äußerte den dringenden Verdacht auf Multiple Sklerose. Herr
Bauer war gelähmt, hatte Probleme beim Sprechen. Er gab sich jedoch nicht mit der
Diagnose zufrieden. Angeregt und unterstützt durch gute Heilpraktiker begann er
einen langen Kampf gegen die Symptome und ebenso neugierig die Suche nach der
Ursache. Die Symptome besserten sich und auch der Ursache kam man
höchstwahrscheinlich auf die Spur. Im Haus wurden alte Stegleitungen (eingeputzte
Stromleitungen) in den Wänden gefunden. Diese Leitungen erzeugten sogenannte
Kriechströme, die elektromagnetische Felder von fast unvorstellbarem Ausmaß
hervorbrachten. Man spricht in Deutschland von normal, wenn die persönliche
Ankoppelung an den Strom bei 20 Millivolt liegt. Im Falle von Herrn Bauer, so
wurde nachträglich festgestellt, lag dieser Wert am Schlafplatz über 5.500
Millivolt, am Essplatz sogar über 12.000 Millivolt. Dadurch wurden Herr Bauer
und auch seine Lebenspartnerin elektrosensibel. Herr Bauer fühlt nun die kleinste
negative Schwingung, egal, ob von ISDN, Mikrowelle, Handy, Strom, Erd- oder
Wasserstrahlung. Durch die Krankheit wurde Herr Bauer sensibel auf Schwingungen,
er lernte das Umgehen mit dem Pendel. Sein Haus ließ Herr Bauer komplett mit neuen
sogenannten biologischen Kabeln installieren. Nun liegen die Werte der persönlichen
Ankopplung unter dem Normbereich.
Hier sehen Sie die große persönliche Motivation von Hrn. Bauer. Als erfahrener
Manager denkt er ein paar Nummern größer als viele andere, und so hatte er zu
diesem kritischen und wichtigen Thema der Schwingungen, das ihn fast seine
Gesundheit gekostet hätte, sehr bekannte und berühmte Persönlichkeiten geladen.
Der Tag begann mit Dr. med. Roy Martina, eine alternativ arbeitenden Arzt.
Dieser hat sich mittlerweise vor allem der Erforschung der geistigen Kräfte
zugeschrieben. Im Prinzip beinhaltete sein Vortrag für den erfahrenen Esoteriker
nicht viel neues, aber durch die enorme Überzeugungskraft seiner Persönlichkeit
hatte er das Publikum schnell in seinen Bann gezogen, und mit einfachen praktischen
Übungen beschrieben und erläutert, wie jeder Mensch Krankheiten besiegen und die
meisten Dinge erreichen kann, die er sich wünscht. Ein weiterer wichtiger Punkt
seines Vortrags war die emotionale Balance. Nach seinen Worten gibt es 3 emotionale
Zonen: Die "rote" Zone (emotionale Erregung auf der Skala von 1 .. 10 zwischen 7
und 10), die "orange" Zone (Erregung zwischen 4 und 7) und die "gelbe" Zone
(Erregung zwischen 1 und 4). Was ist nun die gefährlichste Zone? ---- Die gelbe Zone.
Denn hier wird akzeptiert, ignoriert oder gar nicht wahrgenommen, was sich im
Körper abspielt. Der Mensch handelt sich somit eine unzählige Anzahl kleiner und
kleinster "Nadelstiche" ein - die irgendwann zum Ausbruch kommen: emotional oder
als schwere Krankheit. Die Wahrnehmung dieser kleinen Emotionen gilt es zu
schärfen und verantwortungsbewusst damit umzugehen.
Als zweiter war Dr. Masaru Emoto, ein Wissenschaftler aus Japan, an der Reihe.
Es gab einiges Gelächter, als dieser seine Kamera zog, um das Publikum zu
fotografieren, und später nochmals, als er scheinbar endlos seine Referenzen
(in Form von bestehenden, unmittelbar bevorstehenden und geplanten Veröffentlichungen)
vortrug. Doch man kann dies wohl auf die gravierenden Unterschiede der Kulturen
zurückführen - schliesslich kam er zu dem Thema, das alle brennend interessierte:
Seine faszinierenden Bilder von "Schwingung in Form", den Wasserkristallen, und
den verschiedenen Versuchen, die er damit angestellt hatte. Welch epochale
Entdeckung er damit gemacht hat, ist nicht auf den Grad der Wissenschaftlichkeit
seiner Entdeckung zurückzuführen - vielmehr kann sein Vorgehen als völlig
unwissenschaftlich angesehen werden. Denn die entstehenden Kristalle und deren
faszinierenden Formen - oder im Gegensatz dazu schrecklichen Verstümmelungen -
wurden nicht nach objektiven, mathematischen, nachvollziehbaren Regeln geprüft,
sondern dem subjektiven Schönheitsempfinden jedes Menschen ausgesetzt (dass man
die Wirkung auf den Körper mit entsprechenden Methoden messen könnte - ich denke
hier z.B. an den kinesiologischen Muskeltest - ist unbestritten, aber auch dies
wird ja nicht als "wissenschaftlich" angesehen.) Aber: Ist nicht das übereinstimmende
Urteil vieler Menschen, ihr Schönheits- und Wahrheitsempfinden viel mehr wert als
die sogenannten "wissenschaftlichen" Untersuchungen, von denen man (aus der
Quantenphysik) mittlerweile sicher weiss, dass sie so wissenschaftlich gar nicht
sind, beeinflusst doch die Erwartung des Wissenschaftlers das Ergebnis des Experiments
in erheblichem Maße!! Deshalb gilt für mich: Masaru Emoto hat mit seinen Arbeiten
eine neue Epoche in der (uns bekannten) Geschichte der Menschheit eingeläutet:
Erstmals ist das, was der Esoterik, den Mystikern und jeder wahren Religion bereits
seit langem bekannt ist - die Wirkung unserer Gedanken auf unsere Realität - auch
materiell unmittelbar sichtbar gemacht worden. Zweifler können nun - sofern sie
nur ein wenig Zweifel gegenüber ihrer eigenen festgefahrenen Position hegen -
relativ leicht überzeugt werden.
Interessant ist, dass Dr. Masaru Emoto oft den Eindruck erweckte, als sei ihm
selbst nicht bewusst, wie epochemachend seine Erfindung ist. Vielmehr hatte man
oft das Gefühl, er hätte einen genialen Einfall gehabt, und sei eben der richtige -
völlig unvoreingenommene - Forscher gewesen, um solch interessante Dinge neutral
zu erforschen. Seine Verbindungen mit der bekannten Physik dagegen wirkten
gezwungen - offensichtlich versuchte er etwas in ein sehr begrenztes Schema zu
pressen, was weit über diesen Rahmen hinausgeht. Dr. Emoto selbst war von der
Veranstaltung so begeistert, dass er das nächste Symposium, das im November 2003
stattfinden soll, wieder mitgestalten möchte.
Der Nachmittag begann mit einer schillernden, oft auch umstrittenen Person der
Esoterik-Szene: der Australierin Jasmuheen, bekannt durch die Tatsache, dass sie
seit Jahren nichts mehr isst und sich somit von Prana ernährt wie vor ihr die
christliche Heilige Therese von Konnersreuth, die vor allem durch ihre Stigmata
bekannt wurde, und viele andere mehr. Doch das Thema Lichtnahrung war für diesen
Vortrag nur am Rande interessant, das Hauptaugenmerk Jasmuheens lag auf den
Möglichkeiten unseres Geistes und der Verbindung mit DOW (absichtlich wurde hier
eine Verbindung zu dem wichtigsten Aktienindex weltweit gewählt, dem Dow Jones -
in diesem Fall ist dies jedoch die Abkürzung für Divine One Within (Das Göttliche
in uns). Wenn wir diese unsere eigene Göttlichkeit anerkennen - und zwar nicht
als künftige Möglichkeit, sondern JETZT - dann gibt es auch viele göttliche
Helfer, die uns dabei helfen, diese Realität schnellstens in unsere Wirklichkeit
zu bringen. Und in dieser Verbindung ist uns alles möglich: z.B. perfekte
Gesundheit (körperlich, psychisch, mental und spirituell), perfektes
Gleichgewicht (auf allen Ebenen und in allen Leben), perfektes Gewicht (unabhängig
von Nahrungsaufnahme) und perfektes Aussehen (unabhängig vom Alter). Dazu führte
Jasmuheen die Teilnehmer durch eine kleine Meditation, um diese Dinge zu üben
und zu realisieren - und nahm damit mit einem Augenzwinkern Dr. Roy Martina die
Begründung für seine in ersten Vortrag vorgestellten Methoden, die sie als zu
umständlich klassifizierte.
Als letzte Teilnehmerin stand Bärbel Mohr auf dem Programm, bekannt geworden durch
Ihre "Bestellungen beim Universum". Nach einigen technischen Problemen brauchte
sie einige Zeit, um in Fahrt zu kommen, aber vom ersten Augenblick an beeindruckte
sie mit einem enormen Wissen über die vor allem in Rußland durchgeführten
Forschungen zu PSI-Phänomenen wie dem Einfluß des Geistes auf Zufallsgeneratoren,
usw. Sehr interessant war auch Ihr Beitrag zum Thema Bio-Handys. Mittels der
Ausnutzung natürlicher, stehender Wellen innerhalb des logarithmischen Raums
kann durch eine äußerst einfache Versuchsanordnung ohne den gefährlichen
Elektrosmog über weite Strecken hinweg telefoniert werden - ohne jegliche
Zeitverzögerung! (Die max. Geschwindigkeits-Grenze der Lichtgeschwindigkeit ist
damit widerlegt, diese gilt nur für unsere dreidimensionale Wirklichkeit, nicht
für andere Dimensionen wie den erwähnten logarithmischen Raum). Der Erfinder
dieser Technologie sagte jedoch, sie sei so einfach, dass man sie eigentlich
nicht einmal patentieren lassen könne. Es bleibt abzuwarten, was unsere Industrie
dazu sagt, denn es würde die Abschaffung von Handy-Sendemasten (und damit verbunden
größerer Gesundheit vieler Menschen) bedeuten - ein Aspekt, den üblicherweise
weder die Telekommunikationsausrüster noch die Pharmaindustrie gerne sehen.
Bärbel Mohr schloß ihren Vortrag mit einigen Geschichten von Lesern ihrer Bücher
über die überraschenden und teilweise faszinierenden Ergebnisse ihrer
"Bestellungen beim Universum".
Neben den Rednern ist noch eine Person sehr positiv hervorzuheben - die
Übersetzerin von Dr. Roy Martina und Jasmuheen, die diese wirklich exakt und
mit viel Einblick in die Materie übersetzt hat.
Interessant war für mich der Vergleich mit dem Besuch des "Jörg Löhr
Erfolgsforums" im Frühjahr diesen Jahres, an dem Jörg Löhr, Bodo Schäfer,
Dr. med. Spitzbart und Gregor Staub beteiligt waren. Sowohl ich als auch
meine Partnerin sind von diesem Erfolgsforum mit vielen interessanten
Informationen, aber auch sehr müde nach Hause gefahren, während das HADO-Symposium
uns neben interessanten Informationen und Menschen auch damit überrascht hat,
dass wir sehr energiegeladen den Weg nach Hause antreten konnten.
Noch eine interessante Begebenheit zu einer Wassermeditation zur Beendigung
der lange andauernden Trockenzeit am Jordan in Israel: Genau 10 Minuten nach
dem Beginn unserer Meditation für das Jordanland hat es dort nach 9 Monaten
Trockenheit zu regnen begonnen.
Weiter bei: Selbsterkenntnis.
Zurück zu Home
|
|
|