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AIDS
Zum Thema AIDS bzw. den dazu reichlich vorhandenen Informationen, die den
schulmedizinisch akzeptierten Glaubensvorstellungen nicht entsprechen, möchte
ich hier vor allem Ausschnitte anderer Web-Seiten zitieren. Der Leser mag sich
durch ausführliche Lektüre dieser Seiten eine eigene Meinung bilden.
aus Berlin-Online:
"Klischee Nummer 6: Prostituierte haben Aids. Stimmt nicht: Claudia Fischer,
Leiterin des Referats Frauen der Deutschen AIDS-Hilfe, hat festgestellt:
"Prostituierte, die keine Drogen spritzen, sind nicht häufiger HIV-infiziert
als der Durchschnitt der weiblichen Bevölkerung." Drogensüchtige
Prostituierte haben sich jedoch fast zu 30 Prozent angesteckt."
Die Frage, die sich hier sofort aufdrängt, ist doch: Warum "stecken sich
drogensüchtige Prostituierte" öfter an? Der einzig brauchbare Schluss ist ja
wohl, dass AIDS nicht vom HIV-Virus stammt, sondern von Drogen-,
Medikamenten-, ....-Konsum.
aus Taxi-Driver:
Es gibt keinen Nachweis für die Existenz eines
einzigartigen, von außen erworbenen Retrovirus HIV.
Es gibt keinen Nachweis dafür, daß die
HIV-Antikörper-Tests eine HIV-Infektion anzeigen.
Es gibt keinen Nachweis dafür, daß HIV eine
Immunschwäche (Zerstörung von T-Lymphozyten) oder AIDS
verursacht.
Es ist unmöglich, daß sich Hämophile (Bluter) mit HIV
durch Faktor-VIII-Infusionen anstecken.
Es gibt keinen Nachweis dafür, daß das HIV-Genom (RNA
oder DNA) aus einer einzigartigen, von außen erworbenen, infektiösen
retroviralen Partikel stammt.
Es gibt keinen Nachweis dafür, daß HIV/AIDS infektiös
sei, weder über Blut, Blutprodukte oder Geschlechtsverkehr.
Es gibt keinen Nachweis dafür, daß das, was man in
Afrika oder Thailand "AIDS" nennt, von HIV verursacht
würde oder sexuell übertragen wird.
AIDS und all die Phänomene, die man mit
"HIV" bezeichnet, werden hervorgerufen durch Veränderungen im
zellulären Redox, welche ihrerseits hervorgerufen werden durch die oxidative
Natur der Substanzen und Einwirkungen, die sowohl allen
AIDS-"Risikogruppen" als auch den Zellen, die man bei der
"Kultivierung" und "Isolation" von HIV
verwendet, gemein sind.
AIDS wird sich nicht über die ursprünglichen
"Risikogruppen" hinaus verbreiten, und die Unterbindung des
Einflusses von Oxidantien und/oder die Verwendung von Anti-Oxidantien wird die
Aussichten von AIDS-Patienten verbessern.
Pharmakologische Daten beweisen, daß AZT nicht
HIV töten kann und daß AZT für alle Zellen giftig ist und AIDS
verursachen kann.
aus Taxi-Driver's Interview mit Dr. Stefan Lanka:
Interview mit Stefan Lanka
Die Herausforderung sowohl der Mainstream- als auch
alternativer AIDS-Erklärungen
Von Mark Gabrish Conlan; Zengers Newsmagazine,
Dezember
1998
(Übersetzung ins Deutsche von Michael Nitsche, Berlin,
Originaltext unter http://www.virusmyth.com/aids/data/mgglanka.htm)
Version 1.0
Anmerkung: Dr.
Stefan Lanka hat bereits im englischen Original dieses Textes einige kleine
inhaltliche Fehler entdeckt. Das mündliche Interview mit ihm wurde nicht ohne
Fehler transkribiert. Diese Übersetzung hat diese Fehler nicht korrigiert. Dr.
Lanka ist einverstanden mit der Veröffentlichung der Übersetzung in der
vorliegenden Version.
Während die meisten Menschen in den USA und Westeuropa immer
noch glauben, daß das sog. Human Immunodeficiency Virus [HIV] die alleinige
Ursache für AIDS sei, wütet sogar innerhalb der alternativen
AIDS-Gemeinschaft
die Debatte darüber, ob HIV überhaupt existiert. Obwohl Dr. Peter Duesberg -
beinahe der einzige alternative AIDS-Theoretiker mit einer signifikanten
öffentlichen
Reputation - weiterhin darauf besteht, daß HIV zwar existiere aber harmlos sei,
kommen andere alternative AIDS-Forscher und Aktivisten zu dem Schluß, daß das
Virus nicht existiere. Die Hauptverfechter dieser Ansicht sind die
australische Forscherin Eleni Papadopulos-Eleopulos und ihre Kollegen, die
einwenden, daß HIV niemals nach den Kriterien des Pasteur-Institutes von 1973
isoliert worden sei und es daher wahrscheinlich etwas sei, das man
"endogene Retroviren" nennt - ein Produkt aus körpereigenem
genetischem Material, das teilweise aussieht und funktioniert wie ein Virus,
aber nicht von einer Infektion herrührt, da es aus den körpereigenen Zellen
stammt.
Dr. Stefan Lanka treibt den Zweifel an der Existenz von HIV
sogar noch weiter. Der deutsche Forscher wird gewöhnlich als Virologe
bezeichnet. Aber das kann kaum das große Spektrum seiner
Beschäftigungsfelder
beschreiben. Basierend auf seinen Kenntnissen in Meeresbiologie, Biochemie,
Evolutionsbiologie und Virologie hat er eine komplett neue Sicht über HIV und
AIDS ausgearbeitet. Er glaubt, daß alle sog. Retroviren in Wirklichkeit
körpereigene Produkte seien, daß Hepatitis eine Autoimmunstörung [eine
Krankheit, bei der der Körper von Komponenten des eigenen Immunsystems
attackiert wird] und keine virale Krankheit sei, daß AIDS nichts mit
Immunschwäche zu tun habe und daß es in Wahrheit Acquired Energy
Deficiency Syndrome - AEDS - genannt werden müßte, weil dessen wahre Ursache
ein Zusammenbruch der Sauerstoffzufuhr zum Blut und/oder zu Körpergeweben sei.
Dr. Lanka machte im Oktober eine Westküsten-Tour und hielt einen Vortrag bei
H.E.A.L.-San Diego am 20. Oktober. Zengers interviewte ihn Stunden vor
diesem Ereignis.
Zengers: Ich wüßte gern ein
wenig über Ihren Hintergrund, über Ihre Ausbildung, wann Sie studierten,
worauf Sie sich spezialisiert haben und vor allem, wie Sie auf diese Ideen über AIDS kamen.
Stefan Lanka, Ph.D.: Ich habe 1984
mit dem Studium der Molekularbiologie begonnen, und es wurde mir bald
langweilig, weil ich merkte, daß alles, was man lernen muß, um die Klausuren
zu bestehen, bereits veraltete, dogmatische Denkmodelle sind. So ging ich zur Ökologie,
weil ich merkte, während ich in verschiedenen Ländern unterwegs war, daß man
sehr wichtige Forschung durchführen kann ohne große Maschinen oder viel Geld.
Ich suchte nach einer Möglichkeit, Molekulargenetik auf dem Feld der Biologie
zu machen, und so entschied ich mich für die Meeresbiologie und machte eine
Menge elektronenmikroskopischer Studien.
Ein Meeresbiologie-Professor war bereit, mich für ihn
arbeiten zu lassen, und während ich das machte, fand ich zufällig eine stabile
Virus-Wirt-Beziehung. Genau in diesem Moment wußte ich, daß es das war. Der
beste Weg, um bedeutsame genetische Forschung zu betreiben, ist es, eine stabile
Virus-Wirt-Beziehung zu haben, wo ein Virus im Wirt produziert wird, den Wirt
aber nicht tötet. So kann man wirklich studieren, wie sie interagieren, wie das
genetische Material des Virus produziert wird und wie es mit dem Wirt
interagiert, ohne daß man es manipuliert. Das ist immer noch die einzige
stabile Virus-Wirt-Beziehung in der Virologie, anders als bei Bakterien.
Ich war froh, diese Studie durchführen zu können, aber zunächst
mußte ich meinen Professor überzeugen, damit er der Finanzierung meiner neuen
Studien zustimmen würde. Er sagte, er sei ein klassischer Biologe und er könne
mich nicht unterstützen als Forscher auf dem Gebiet der Virologie. Ich mußte
einen anderen Professor finden, der bereit war, mich zu führen, und an dem Tag,
an dem ich einen fand, bekam ich mein eigenes Labor. Ich konnte all die
Werkzeuge und großen Maschinen selber über die Zeit kaufen, und so hatte ich
die besten Bedingungen, um meine Studien zu beginnen. Nach einem Jahr hatte ich
ein Virus isoliert und charakterisierte es.
Als ich mit der Virusforschung begann, hatten wir schon 1986,
1987, gerade zu dem Zeitpunkt als die Öffentlichkeit in Deutschland und Europa
begann AIDS gewahr zu werden. Da AIDS vermutlich von einem Virus verursacht würde,
hielt man mich automatisch für einen Spezialisten auf dem Gebiet AIDS. Anfangs
war das ein schönes Gefühl. Ich erzählte den Leuten, was ich aus den
Massenmedien und vom Fernsehen gehört hatte, und ich überprüfte nicht die
Beweise dafür, da jeder davon überzeugt war, daß AIDS eine virale Krankheit wäre.
Dann hörte ich von den Sachen, die Robert Gallo [amerikanischer Krebsforscher,
der als erster HIV als Ursache von AIDS identifizierte] falsch gemacht hatte,
und daß er die Öffentlichkeit fehlgeleitet hatte über sein erstes Retrovirus
[HTLV-I, von dem Gallo 1982 behauptete, es sei die Ursache von AIDS, vor
seiner angeblichen Entdeckung von HIV] und er das Virus von Montagnier gestohlen
hatte und all dieses Geschwätz.
Ich hatte bereits eine gewisse kritische Haltung, als ich mit
dem Studium der Molekulargenetik begann, und so ging ich in die Bibliothek, um
die Literatur über HIV zu sichten. Zu meiner großen Überraschung fand ich
heraus, daß, wenn sie über HIV sprechen, nicht über ein Virus
sprechen. Sie sprechen über zelluläre Charakteristiken und Aktivitäten von
Zellen unter sehr speziellen Bedingungen. Ich war zutiefst schockiert. Ich
dachte: "Gut, ich bin nicht erfahren genug. Ich habe etwas übersehen.
Schließlich sind jene Leute absolut sicher." Dann fürchtete ich, daß
wenn ich darüber mit meinen Freunden oder gar mit meiner Familie spräche, würden
diese denken, daß das absolut wahnsinnig und verrückt sei. So studierte ich für
eine lange Zeit Virologie, vom Ende bis zum Anfang, vom Anfang bis zum Ende, um
absolut sicher zu sein, daß es so etwas wie HIV nicht gibt. Und es war einfach
für mich, dessen sicher zu sein, weil ich bemerkte, daß die gesamte
Virusgruppe, zu der HIV gehören soll, die Retroviren - sowie andere Viren, von
denen behauptet wird, sie seien sehr gefährlich -, tatsächlich überhaupt
nicht existieren.
....
Dr. Lanka: Ich bin absolut sicher,
daß kein Antikörpertest in der Medizin eine absolute Bedeutung hat.
Speziell beim HIV-Antikörper-Test ist klar, daß die Antikörper, die von
diesem Test gemessen werden, in jedem Menschen vorkommen. Einige Menschen haben
sie in höheren Konzentrationen, andere in niedrigeren, aber nur wenn man eine
sehr hohe Antikörperanzahl hat - viel höher als bei irgendwelchen
anderen Antikörpertests -, wird man als "positiv" betrachtet. Das ist
ein Widerspruch in sich, denn bei anderen Antikörpertests gilt, je niedriger
die Antikörperanzahl ist, desto höher ist das Risiko für eine symptomatische
Infektion. Aber bei HIV sagt man, jemand sei "positiv" nur
dann, wenn er eine sehr hohe Antikörperanzahl erreicht hat. Unter
diesem Level sei man negativ, sagt man.
Zengers: Also darüber hat
Dr. Robert Giraldo gesprochen, als er bei H.E.A.L. in San Diego einen Vortrag
gehalten hat. Er sagte, daß wenn man den HIV-Antikörper-Test macht, verdünnt
man die Probe auf 1/40 seiner ursprünglichen Konzentration, und wenn man das
nicht machen würde, würden alle Proben positiv getestet.
Dr. Lanka: Ganz genau. Wie lächerlich.
Dr. Kremer wußte das bereits 1984. Er war sehr besorgt um das Schicksal seiner
Patienten, weil die Politiker ihn 1984 baten, diese bereits stigmatisierten
"HIV-positiven" Menschen in Quarantäne zu stecken, was bedeutete, sie
von den anderen zu separieren. Er sagte nein, weil es kein infektiöses Agens
gab. Er wußte, daß jeder mit einer chronischen aktiven Hepatitis oder jeder,
der den Hepatitis-B-Impfstoff bekommen hatte, "HIV-positiv" getestet
worden wäre. Er wußte also, daß es keine Infektion in seinem Krankenhaus gab.
Er informierte die Massenmedien, die in sein Krankenhaus
kamen, um sich selbst zu informieren, in detaillierter Weise. Er legte ihnen alle
Beweise dar. Und genau dieselben Journalisten veröffentlichten genau das
Gegenteil in Talkshows oder im Spiegel z.B. [eines der größten und populärsten
Magazine Deutschlands]. So wußte er, daß alles von Anfang an mit Absicht
geschah. Sie spielten Krieg. Alle wollten eine Blut- und Sex-Seuche,
trotz der Beweise, die er ihnen vorgelegt hatte. Er wußte also, daß AIDS
aufgebaut worden war auf der Basis von falschen Konzepten. Er bewegte sich auf
politisch höchster Ebene. Sie sagten ihm dort, im Privaten, daß sie Bescheid
wüßten, es wäre ihnen egal, es ginge darum, wie man mit dem Drogenproblem fertig
wird und mit den Homosexuellen.
Sie haben sogar versucht, ihn umzubringen, aber das hat nicht
geklappt. Er hatte eine gute Intuition und stieg aus seinem Auto aus, bevor der
Reifen platzte. Dann erfuhr er von einem Minister, der großen Respekt vor ihm
hatte aufgrund seiner Arbeit mit Gefangenen und Drogenabhängigen, daß die
deutsche Regierung eine geheime psychologische Untersuchung durchführte in dem
Versuch, zu beweisen, daß er geisteskrank sei und nur noch in seiner Stellung
belassen würde, weil sie meinten, er beginge sonst Selbstmord. Als er das also
erfuhr, kündigte er seine hochrangige Position, weil er nicht in der Lage war,
zu dieser Sache zu schweigen. Das paßte nicht zu seiner Ethik.
....
Bis zum Jahr 1969 war es verboten, Blutern die
Gerinnungsfaktoren zu geben, es sei denn sie hatten innere Blutungen. Wenn man
sie ihnen prophylaktisch gäbe, würden Antikörper produziert, weil diese
Blutprodukte hochgradig verunreinigt sind. Im Jahre 1969 begann die
Industrie damit, einige Mediziner zu überzeugen - und die erste war eine Ärztin
aus Kalifornien -, hämophile Patienten mit diesen Gerinnungsfaktoren
prophylaktisch zu behandeln, und auf diese Weise hat die Industrie sehr viel
Geld verdient. Und die Körper dieser Hämophilen entwickelten natürlich viele
Antikörper gegen diese Produkte, was vorhergesehen worden war. Sie mußten höhere
Gerinnungsfaktordosierungen nehmen denn je, um gegen diese Antikörper
anzukommen, so daß die Gerinnungsmittel auch wirklich funktionieren. Sie müssen
allmählich die zu injizierende Menge erhöhen.
Dies war das größte Geschäft der Blutindustrie aller
Zeiten. Niemand spricht darüber, aber das ist der Grund, weshalb fast alle
Bluter eine Hepatitis entwickelt haben. Wenn man eine so hohe Anzahl fremder
Proteine injiziert und all die Verunreinigungen, dann wird natürlich die Leber,
das zentrale Stoffwechselorgan, überansprucht, was in Leberentzündungen mündet.
Viele Bluter sind an Hepatitis gestorben, und man schob es auf nicht existente Viren.
Zengers: Einer der Punkte, die
zur Sprache kommen wann immer wir über die Theorien sprechen, daß HIV nicht
existiere oder daß Retroviren nicht existierten oder daß diese oder jene
Krankheit überhaupt nicht infektiös sei, ist der, daß Leute oft sagen, es wäre
schon schwer genug zu versuchen, anderen Menschen klarzumachen, daß HIV harmlos
sein könnte. Es wäre weitaus zu viel zu versuchen, sie davon zu überzeugen,
daß es gar nicht existiert, und noch schwieriger zu versuchen, sie davon zu überzeugen,
daß - wenn ich Sie richtig verstehe - seit dem Ende des 2. Weltkrieges nahezu
jeder Wissenschaftler, der auf diesem Gebiet arbeitet, absolut einer total
falschen Theorie anhinge und daß all diese Forschung Unsinn sei und
verworfen werden müsse.
Dr. Lanka: Das ist nicht wahr. Vor
AIDS gab es viele Diskussionen und Veröffentlichungen über die Rolle von Viren
in der Evolution. Evolutionsbiologen hatten bereits Einwände gegen das zentrale
Dogma der Molekulargenetik. Aber das wurde alles verschwiegen, weil sie alle
erlebten, wie schnell diese Idee entstanden war und wie mächtig sie war. Sogar
als einige meiner Kollegen an der Universität oder jeder andere, den ich
erreichte, sich absolut sicher und darüber im Klaren und überzeugt davon
waren, was ich sagte, schwiegen sie. Ich bekam nie Unterstützung von vielen
Professoren an meiner Universität. Einige von denen mochten mich natürlich
sehr, und sie versuchten mich zu warnen, wenn es zuviel war, wenn ich in Gefahr
war, von der Universität geworfen zu werden usw. Aber niemand von denen ging
selber an die Öffentlichkeit.
Zengers: Auf wann würden Sie die
Anfänge dieses Fehlers datieren, den Sie das Dogma nennen? Wie lange ist es das
dominierende Paradigma gewesen?
Dr. Lanka: Ich denke, es begann
wirklich in den 60er Jahren, als die Retrovirologen von Präsident Nixon im
"Krieg gegen den Krebs" unterstützt wurden. Das war das erste Mal, daß
unglaubliche Geldsummen in diese Forschungsrichtung gesteckt wurden. Diese
Eliteschulen des Denkens entstanden, dominierten alles, und natürlich hatten
sie Erfolg bei den Massenmedien, weil sie sich mit Krebs beschäftigten. Als sie
behaupteten, daß Retroviren die Ursache von Krebs wären, entwickelten sie natürlich
die Chemotherapie dagegen. Aber bald mußte man die Idee, daß Krebs durch Viren
verursacht würde, wieder aufgeben, weil man erkannte, das reverse Transkriptase
und reverse Transkription überall vorkommen, wo man danach suchte. Man
fand heraus, daß es sich dabei um allgemeine Charakteristiken aller
Lebensformen handelt, besonders von Krebszellen, und tatsächlich ist es ein
Reparaturmechanismus.
Also hörte man still und leise, langsam aber sicher, damit
auf, von jenen krebsverursachenden Viren zu reden, und kam hervor mit einer völlig
neuen Idee, was Krebs verursache, indem man sagte, es sei ein schwaches
Immunsystem. Als die Immunologie als eigene biologische Disziplin mit ihrer
eigenen Fakultät entstand, behaupteten die Leute, sie wären fähig, die Stärke
des Immunsystems zu messen, indem sie die Lymphozyten im Blutstrom maßen. Natürlich
waren Tausende von Studien in den 70er Jahren durchgeführt worden, die
aussagten, daß die Anzahl der weißen Blutkörperchen niemals mit irgendeiner
Krankheit oder irgendeinem Alter korrelierte.
Zengers: Ich erinnere mich, das
war eine Frage, die die AIDS-Experten gefragt wurden auf einem der sehr frühen
Meetings in den frühen 80ern: "Nun, wenn es sich um einen Zusammenbruch
des Immunsystems handelt, warum bekommt man dann nicht ständig Erkältungen?
Warum bekommt man dann nicht ständig Grippe? Warum bekommt man dann nicht ständig
diese allgemeinen infektiösen Krankheiten? Warum sind es nur diese wirklich
esoterischen Dinge wie PCP und KS und CMV und MAI und was immer?"
Dr. Lanka: So ist es. Die einzigen
Krankheiten, die man bei AIDS-Patienten findet, sind diejenigen, auf die sich
Spezialisten für Tropenkrankheiten spezialisiert haben. Diese beruhen auf
einzelligen Organismen, die in evolutionären Zeiten entstanden, als es nicht so
viel Sauerstoff in der Atmosphäre gab wie heute. Sie können also nur in Leuten
wachsen, die sauerstoffentleert sind. Und das ist der Grund, weshalb sie dort
auftauchen, sogar wenn die Immunfunktionen absolut perfekt sind.
Speziell im Falle der Pilze ist ihre Immunologie, ihre Immunität
nicht bekannt. Man glaubt, sie hätten dieselbe Immunität wie
bakterielle Zellen. Aber die Evolutionsbiologie beantwortet auch diese Fragen.
Pilze entstanden nach den Tieren. Die Pilze erfanden Enzyme, die sogar in
der Lage sind, Energie aus Oxidation zu gewinnen. Sie ernähren sich von totem
organischem Material, und das ist ihre Aufgabe in der Evolution, in der
Biologie: wiederzuverwerten. Ohne Pilze würden keine Pflanzen auf der Erde
wachsen, außerhalb des Wassers.
Zengers: Das ist also der Grund,
weshalb man, wenn man Champignons züchtet, sie an einen warmen, dunklen Ort
setzt und voll mit Holzstücken und Pflanzenteilen macht.
Dr. Lanka: So ist es. Es war
definitiv bereits im Jahre 1965 bekannt, daß PCP ein Pilz ist. Und das war und
ist die wichtigste AIDS-definierende Krankheit. Wenn man schaut, wer diese
Krankheit bekommt, dann sieht man Leute, die Poppers benutzen. Was sind Poppers?
Nitrite. Und überprüfen Sie es in jedem Lexikon im Buchladen oder in einem
medizinischen Lexikon: Was tun Nitrite im Körper? Sie oxidieren das Blut.
Das heißt, das Blut selbst ist nicht in der Lage, Sauerstoff zu transportieren.
Also sind die ersten Zellen, die Schaden nehmen, natürlich Zellen in der Lunge.
Nitrite werden sofort transformiert in Stickoxide in den
kleinsten Kapillaren des Körpers. Stickoxid wird vom Körper in sehr geringen
Konzentrationen hergestellt, um den Blutdruck zu steuern, um die Entwicklung zu
steuern. Es muß vom Körper sofort entgiftet werden, weil es in höheren
Konzentrationen sehr aggressiv wirkt, alles zerstört. Deshalb geben die Freßzellen
des Immunsystems, die Makrophagen, Stickoxid in großen Mengen bei Entzündungsreaktionen
ab: um die bakteriellen Zellen zu zerstören und zu verdauen.
Wenn man also Nitrite regelmäßig oder von Zeit zu Zeit
einnimmt - was bedeutet, daß riesige, exzessive Mengen von Stickoxid produziert
werden -, dann bedeutet das, daß man den Selbstzerstörungsprozeß im eigenen Körper,
besonders in der Lunge, startet. Man zerstört sein Lungengewebe und
Pilzinfektionen wachsen auf diesem abgestorbenen organischen Material. Dennoch
sind die Immunfunktionen tadellos, denn diese Patienten unterdrücken
bakterielle Infektionen. All die 60 verschiedenen Arten von Lungenkrankheiten,
die wir heute kennen, alle von bakteriellen Infektionen verursacht, treten nicht
auf, da die Immunfunktionen immer noch gut sind.
Wir haben also einen direkten toxischen Effekt, welcher sogar
auftreten kann, wenn das Entgiftungssystem nicht auf zellulärer Ebene arbeitet,
weil man an Unterernährung leidet. PCP kann auch Menschen befallen, die extrem
unterernährt sind, wie wir es in Afrika haben. Das ist der Grund, weshalb PCP
nicht Teil der AIDS-Definition in Afrika ist, weil wir es finden in den Kindern,
die an Hunger leiden, weil das Entgiftungssystem der Zellen bei Kindern sehr
schwach ist. Deshalb waren es die Kinder im Mittelalter, als die Brunnen von Fäkalien
und Fleisch aus den Bürgerkriegen und sonstigen Kriegen verseucht waren, die
litten, blau wurden - das nannte man die "Krankheit der Blauen" -,
wenn sie Wasser tranken, weil viele Nitrite und Nitrate da drin waren, die von
nitrifizierenden Bakterien produziert wurden, als die Brunnen vergiftet worden
waren. Diese Kinder wurden krank, weil die Entgiftungssysteme von Kindern sehr
schwach sind. Deshalb bekommen Kinder, die schweren Hunger leiden in Afrika,
schon immer PCP.
Ich kann vorhersehen, hier und heute, daß Menschen, die
regelmäßig Viagra verwenden, in zwei bis drei Jahren an KS erkranken werden,
weil Viagra wirkt, indem es die Neutralisierung von Stickoxid blockiert. Wenn
man Viagra nimmt, so sammelt sich Stickoxid an, entspannt die glatten Muskeln,
in die Blut einströmt, der Penis wird erigiert, und die Muskeln werden
entspannt. Poppers wirken auf die gleiche Weise, weil die Nitrite in Stickoxid
transformiert werden in den kleinsten Gefäßen, und so werden die kleinsten Gefäße
entspannt. Aber wo Poppers direkt Stickoxid produziert, da arbeitet
Viagra, indem es die Neutralisierung des Stickoxids verhindert, welches
normalerweise entsteht beim Prozeß der Blutdruckregulierung. Es ist konstant in
sehr geringer Menge vorhanden, aber wenn es sich ansammelt, dann ist man in sehr
großer Gefahr.
Wenn also das Blut sich selber oxidiert hat und die
Auskleidung der kleinsten Gefäße, der Kapillaren, zerstört ist durch
Stickoxid, was passiert dann? Diese Zellen werden zu Krebszellen. Es herrscht
ein Sauerstoffmangel, und die ersten Zellen, die unter diesem Sauerstoffmangel
leiden, sind die Auskleidung des Epithelium, der kleinsten Gefäße, wo die
Nitrite in Stickoxid umgewandelt werden. Und das ist tatsächlich die Definition
des Kaposi-Sarkoms: Wenn die Auskleidung - das Innere der kleinsten Gefäße -
sich zu einer krebsartigen Form entwickelt, größer anwachsend und sich
vervielfältigend. Das ist Hyperplasie, nicht eine Form von Sarkom, sondern eine
echte Krebsart, und das wird definiert als KS. Es kann sogar entstehen, wenn man
nicht Poppers nimmt, aber das zelluläre Entgiftungssystem nicht mehr arbeitet.
Zengers: Das ist also Ihre grundsätzliche
Antwort auf die Frage "Was ist AIDS?"
Dr. Lanka: Ja. AIDS ist ein
Energiemangel-Problem. Der Begriff "AIDS" ist absolut irreführend,
weil es nichts zu tun hat mit einem Immundefekt oder Immunschwäche. Es
ist klar, daß wir es mit einem Energiemangel zu tun haben. Also muß die Abkürzung
"AIDS" ersetzt werden durch "AEDS", "Acquired Energy
Deficiency Syndrome" [Erworbenes Energiemangel-Syndrom], und wir würden
den Begriff "AIDS" nur noch in der Bedeutung von "Acquired Intelligence
Deficiency Syndrome" [Erworbenes Intelligenzschwäche-Syndrom]
beibehalten. AEDS hat eine rationale Basis, und es ist behandelbar. Es gibt sehr
wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten, um die Schäden zu heilen, die durch
Vergiftung oder Sauerstoffmangel verursacht wurden, auf unterschiedlichsten Ebenen.
....
aus Stellungnahme von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger über die Nichtexistenz von HIV:
Stellungnahme von Prof. Dr. Heinz Ludwig
Sänger über die
Nichtexistenz von HIV
Im Zuge ihrer Recherchen (vgl. Kapitel I-VII) baten die beiden Journalisten Michael Leitner und
Jan-Philipp Hein den international renommierten Professor für
Molekularbiologie und Virologie a.D. Heinz Ludwig Sänger um eine
schriftliche Stellungnahme zur Fragestellung der HIV-Existenz.
Seine Kernaussagen lauten:
"Das
Ergebnis meiner
Literatur-Studien: Das HIV wurde bisher nie nach den Kriterien der
klassischen Virologie isoliert, gereinigt und charakterisiert. Es
erhebt sich hierbei die Frage, wie es möglich ist, daß alle diese
Arbeiten zur angeblichen HIV-Isolation und Charakterisierung veröffentlicht
werden konnten, obwohl sie nicht halten, was die Titel
versprechen."
"Alle diese
Argumente treffen
auch für das angebliche Hepatitis Virus C und die
postulierten Hepatitis Viren D, E, F, G.... zu, die z.Zt. immer mehr in
den Vordergrund gerückt werden."
"[...] Daher sind die
gegenwärtig angewendeten Testverfahren nicht HIV-spezifisch, sondern sie weisen
zelluläre Bestandteile nach, denn sie wurden aus Zellen isoliert. Das
gilt sowohl für die Nukleinsäure-Nachweisverfahren (PCR) als auch für
die Protein-Testverfahren. Die damit erzielten Ergebnisse sind
daher naturgemäß nicht HIV-spezifisch und somit unzuverlässig und
nur von sehr begrenzter Aussagekraft."
"Der
Leidensdruck und die Todesangst der Betroffenen machen blind für die Wirklichkeit. Beide
nähren auch weiterhin große Hoffnungen und Erwartungen auf Hilfe von außen, die
sich naturgemäß nicht erfüllen werden."
"AIDS kann
man als eine
'Summationserkrankung' ansehen, wobei [...] vor allem auch die zum Teil sehr
massiven ärztlichen Therapien mit Antibiotika, Corticoiden, Sulfonamiden
usw. eine Rolle spielen. Hinzu kommen dann auch noch die diversen
Impfungen. All dies führt zu Störungen der Selbstheilungskräfte des
Organismus, indem vorwiegend das Immunsystem nachteilig beeinflußt
wird. Die
HIV-orientierte Therapie mit AZT und den Protease-Hemmern verstärkt diese
ärztlicherseits verursachten (iatrogenen) Schädigungen um ein
Vielfaches."
"Man kann
also AIDS nicht mit
der heute üblichen monokausalen Sichtweise gerecht werden. Die Lösung
des AIDS-Problems wird nur mit einer ganzheitlich orientierten
Therapie möglich."
aus Taxi-Driver, div. Zitate:
"Als ein Wissenschaftler, der sich seit 16 Jahren
mit AIDS beschäftigt, bin ich zu dem Schluß gekommen, daß AIDS wenig zu tun hat mit
Wissenschaft, nicht einmal ein primär medizinisches Problem ist. AIDS ist ein
soziologisches Phänomen, geschaffen durch Angst, die eine Art medizinischen Mc
Carthyismus nach sich zog, der alle Regeln der Wissenschaft durcheinanderbrachte oder
zusammenbrechen ließ. Das Resultat ist ein Gemisch aus Pseudo-Wissenschaft und Glauben
einer verletzbaren Öffentlichkeit."
Dr.
David Rasnick, Entwickler von Protease
Inhibitoren (Nicht der HIV-Medikamente)
"Ich kann keinen einzigen Biologen finden, der
mir Belege geben kann, die zeigen, daß HIV die wahrscheinliche Ursache von
AIDS ist. Bei
einem so wichtigen Thema , daß so wichtig ist, sollte es irgendwo eine Sammlung von
wissenschaftlichen Unterlagen geben, Forschungsarbeiten, die dies darlegen und von Leuten
geschrieben wurden, die zur Verfügung stehen. Aber diese sind nicht zu bekommen. Wenn Sie
einen Virologen danach fragen, bekommen Sie keine Antwort. Ihnen werden vielmehr
Wutanfälle entgegengebracht."
Dr.
Kary Mullis, Biochemiker, 1993
Nobelpreis für Chemie, Sunday Times, 26.4.92, S.12
"Elektronenmikroskopie weist Retrovirus-ähnliche
Partikel in 90% der AIDS- Patienten mit vergrößerten Lymphknoten nach. Identische
Partikel werden allerdings auch in 90% der Patienten gefunden, die vergrößerte
Lymphknoten hatten, ohne an AIDS erkrankt zu sein, ohne mit HIV infiziert zu sein. Wenn
die Partikel in den Lymphknoten von AIDS-Patienten als HIV bezeichnet werden, was sind
dann die Partikel, die in HIV-negativen Menschen gefunden werden?"
Valendar F. Turner, HIV-Forscher, in einem
australischen Radioprogramm von ABC, 1994
"Der einzige Weg, [beim HIV- Test] zwischen
echten Reaktionen und Kreuzreaktionen [Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder
sonstige Eiweiße] zu unterscheiden, ist der Nachweis über eine HIV-
Isolation. Alle
Behauptungen einer HIV- Isolation beruhen jedoch auf dem Nachweis von Phänomenen in
Laborkulturen, die nicht eine Isolation beinhalten oder für Retroviren spezifiziert sind.
(...) Wir wissen nicht, wie viele positive Tests gemacht werden, ohne daß
eine HIV-Infektion vorliegt. Der HIV-Antikörpertest verfügt nicht über die
Fähigkeit, speziell
eine HIV-Infektion nachzuweisen."
Bio/Technology Journal, 11:696:696-707
"Der HIV-Test ist nicht standardisiert (...) die
Testergebnisse verschiedener Labors können unterschiedlich sein. Das
Testergebnis muß
interpretiert werden, die Kriterien für diese Interpretation variieren
nicht nur von
Labor zu Labor, sondern von Monat zu Monat"
New
England Journal of Medizine, 317, 238-241
Wußten Sie,
daß man beim
Gesundheitsamt, wenn man einen HIV- Test machen will, deshalb nach den Gründen gefragt
wird ("warum machen sie diesen Test"), weil der Test bei Angehörigen von
Risikogruppen auf eine erhöhte Empfindlichkeit eingestellt wird, was die
Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses erhöht?
daß in jedem AIDS-Test-Set das Laborpersonal angewiesen wird, positive Ergebnisse bei Blutspendern
oder anderen Nicht- Risikogruppen (z.B. treuen Ehemännern, Priestern) für einen Fehler zu halten?
daß das Bundesministerium für Gesundheit 1996 dem Petitionsausschuß des deutschen Bundestages
mitgeteilt hat, daß der HIV-Nachweis im Blut aus technischen Gründen bisher keinem
Wissenschaftler gelungen ist? (Az:321 -1021 A-4/96)
daß von Amylnitrit (Poppers) seit Jahrzehnten bekannt ist, daß es Krebs (z.B. Kaposi Sarkome)
verursacht, daß alle der ersten AIDS- Patienten in Los Angeles regelmäßig Poppers nahmen, und einer
dieser 1981 untersuchten Patienten immer noch lebt?
daß es schulmedizinisch möglich ist, auch HIV-negative Menschen als AIDS-krank zu definieren?
daß der HIV-Antikörpertest Kreuzreaktionen mit 60 anderen Krankheitserregern hat, die zu einem
falsch-positivem Ergebnis führen können?
daß die Existenz des HI-Virus (HIV) bis heute nicht wissenschaftlich bewiesen ist?
daß bis heute keine eindeutige Fotografie eines HI- Virus existiert und daß niemals genetisch
untersucht wurde, ob es sich bei dem abgebildetem Objekt tatsächlich um ein Virus handelt?
daß bis heute kein Wissenschaftler in der Lage war, die virilen Eiweiße des HIV darzustellen,
obwohl dies als wissenschaftlicher Beweis für die Existenz des Virus unentbehrlich und für die
Herstellung von spezifischen Antikörpertests Grundvoraussetzung ist?
daß es auf Grund dieser
einfachen Tatsache keine funktionierenden spezifischen HIV-Antikörper-Tests geben kann
und auch nicht gibt?
daß zwei Drittel aller jemals zugelassenen AIDS-Tests wegen Untauglichkeit in aller Stille vom
Markt genommen wurden? Darüber wurde die Öffentlichkeit nicht informiert, die Betroffenen
wurden nicht gebeten, sich erneut testen zu lassen
daß der Western-Blot-Test (Bestätigungstest) wegen Ungenauigkeiten in England
verboten ist?
daß die verschiedenen ELISA-Tests (Suchtests) selbst innerhalb Deutschlands nicht alle auf die
gleiche Weise geeicht sind, was bedeutet, daß ein und dieselbe Blutprobe in verschiedenen Labors
unterschiedlich ausfallen kann? (positiv oder negativ)
daß bei den allerersten Tests, die Gallo entwickelte, 30 % der US- Blutspender positiv
waren, weil fast alle Menschen sog, Antikörper im Blut haben, auf die auch der heutige HIV-Test
positiv reagiert?
daß die PCR, mit der der viral load bestimmt wird, laut ihrem Erfinder Kary
Mullis nicht zum Nachweis von HIV geeignet ist?
daß Kary Mullis für die Erfindung der PCR den Nobelpreis erhielt, seine Rede in welcher
er auf die Untauglichkeit der PCR zur Viruslast- Bestimmung
hinwies, aber nie vollständig publiziert wurde?
daß PCR und Antikörpertests nur in 40 % der Fälle zum gleichen Ergebnis kommen? (positiv oder
negativ)
daß die öffentliche Diskussion um HIV und AIDS in USA und England wesentlich kritischer und kontroverser
verläuft und es in England seit einigen Jahren ein Magazin gibt, daß sich
CONTINUUM- changing the way we think about AIDS nennt?
daß die großen deutschen Tageszeitungen über hier die genannten Punkte informiert sind, sie aber
trotzdem nur die bis heute unbewiesenen Hypothesen des AIDS-Establishment publizieren und
z.B. die taz-Berlin einen Redaktionsbeschluß gefaßt hat, keine AIDS-
kritischen Erkenntnisse zu veröffentlichen?
daß der Pharmahersteller Wellcome (Hersteller u.a. von AZT/Retrovir) dem damaligen Magazin
MAGNUS einen nicht unerheblichen Geldbetrag gespendet hat, worauf
MAGNUS seinen Lesern relativ unkritisch Retrovir empfohlen hat, sich aber
hingegen weigerte, alternative Betrachtungsansätze über AIDS zu veröffentlichen?
daß alle konventionellen AIDS-Medikamente giftig sind und starke Nebenwirkungen aufweisen
(Verdauungsstörungen, Auszehrung), die den AIDS-Symptomen z.T. gleichen?
daß AZT/Retrovir 1964 wegen seiner hohen Toxizität im Tierversuch scheiterte,
wegen seiner Giftigkeit damals nicht für Menschenversuche zugelassen wurde, und trotzdem
noch heute Bestandteil der konventionellen HIV- und AIDS- Therapie ist?
daß AZT/Retrovir 1963 gegen Leukämie entwickelt wurde, um die tödliche
Überproduktion von weißen Blutkörperchen zu stoppen, heute bei
AIDS Kranken und HIV- Positiven eingesetzt wird, die zu wenig T4-Helferzellen
haben, die zu den weißen Blutkörperchen gehören?
daß die konventionellen AIDS-Medikamente keine normale Zulassung nach den geltenden
Gesetzen haben? (Stufenplanverfahren nach §63 Arzneimittelgesetz; wird illegalerweise nicht angewandt)
daß die amerikanische Studie zur Zulassung von AZT/Retrovir nachträglich von der
Gesundheitsbehörde als mangelhaft bezeichnet wurde, diese Studie aber bis heute einzige
Grundlage für die Zulassung des Medikaments in Deutschland darstellt?
daß fast 100% der sog. Langzeitpositiven keine schulmedizinischen
AIDS-Medikamente schlucken?
daß das Antibiotikum Baktrim (Cotrimoxazol) wegen seiner Giftigkeit nur 14 Tage
gegeben werden darf (weil sonst schwere Blutbildschäden drohen); bei HIV- Positiven hingegen
jahrelang als "Prophylaxe" gegeben wird?
daß die AIDS-Hilfen über Spenden von der Pharmaindustrie mitfinanziert werden?
daß die offiziellen WHO-Zahlen zu AIDS in Afrika ausschließ1ich auf Schätzungen
beruhen, da dort kaum Antikörpertests zur Diagnose durchgeführt werden, sondern diese nach Augenschein
gestellt wird, wobei anzumerken ist, daß die Ärzte in Afrika für jede gemeldete
AIDS-Diagnose von der WHO einen Geldbetrag erhalten?
daß z.B. Untergewicht, länger anhaltender Durchfall und trockener Husten mit Verdacht auf TBC in
Afrika zu einer AIDS-Diagnose führen?
daß Kaposi-Sarkome in Afrika offiziell nicht als AIDS-Symptom gelten, in Europa hingegen eine
Krankheit sind, die zwangsläufig zu einer AIDS-Diagnose, auch bei negativem HIV-Test führen?
daß alle AIDS-definierenden Krankheiten keine neuen, sondern schon lange bekannte
Krankheiten sind?
daß der Laborbefund HIV-positiv mitnichten ein Todesurteil darstellt?
daß, obwohl vor einigen Jahrhunderten die Menschheit glaubte, die Erde sei eine Scheibe, die Erde
trotzdem schon damals eine Kugel war?
Ausserdem:
Duesberg: Englische Homepage des bekannten Virologen Prof. Peter Duesberg
Leitner: Seite des freien Journalisten Michael Leitner zum Thema AIDS.
MuM: Verein für Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte, mit vielen Informationen zum Thema AIDS
Micha: Alternative Informationsseite zu AIDS/HIV
Neue Medizin: Seiten zu AIDS, Dr. Hamer, Irrwegen der
Schulmedizin
Nitsche: AIDS-Seite von Michael Nitsche
Rethinking AIDS: Gute Zusammenfassung zum Thema AIDS
Weiter bei: Ayurveda.
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