Gesundheit

   


AIDS

Zum Thema AIDS bzw. den dazu reichlich vorhandenen Informationen, die den schulmedizinisch akzeptierten Glaubensvorstellungen nicht entsprechen, möchte ich hier vor allem Ausschnitte anderer Web-Seiten zitieren. Der Leser mag sich durch ausführliche Lektüre dieser Seiten eine eigene Meinung bilden.

aus Berlin-Online:
"Klischee Nummer 6: Prostituierte haben Aids. Stimmt nicht: Claudia Fischer, Leiterin des Referats Frauen der Deutschen AIDS-Hilfe, hat festgestellt: "Prostituierte, die keine Drogen spritzen, sind nicht häufiger HIV-infiziert als der Durchschnitt der weiblichen Bevölkerung." Drogensüchtige Prostituierte haben sich jedoch fast zu 30 Prozent angesteckt."

Die Frage, die sich hier sofort aufdrängt, ist doch: Warum "stecken sich drogensüchtige Prostituierte" öfter an? Der einzig brauchbare Schluss ist ja wohl, dass AIDS nicht vom HIV-Virus stammt, sondern von Drogen-, Medikamenten-, ....-Konsum.

aus Taxi-Driver:

  • Es gibt keinen Nachweis für die Existenz eines einzigartigen, von außen erworbenen Retrovirus HIV.

  • Es gibt keinen Nachweis dafür, daß die HIV-Antikörper-Tests eine HIV-Infektion anzeigen.

  • Es gibt keinen Nachweis dafür, daß HIV eine Immunschwäche (Zerstörung von T-Lymphozyten) oder AIDS verursacht.

  • Es ist unmöglich, daß sich Hämophile (Bluter) mit HIV durch Faktor-VIII-Infusionen anstecken.

  • Es gibt keinen Nachweis dafür, daß das HIV-Genom (RNA oder DNA) aus einer einzigartigen, von außen erworbenen, infektiösen retroviralen Partikel stammt.

  • Es gibt keinen Nachweis dafür, daß HIV/AIDS infektiös sei, weder über Blut, Blutprodukte oder Geschlechtsverkehr.

  • Es gibt keinen Nachweis dafür, daß das, was man in Afrika oder Thailand "AIDS" nennt, von HIV verursacht würde oder sexuell übertragen wird.

  • AIDS und all die Phänomene, die man mit "HIV" bezeichnet, werden hervorgerufen durch Veränderungen im zellulären Redox, welche ihrerseits hervorgerufen werden durch die oxidative Natur der Substanzen und  Einwirkungen, die sowohl allen AIDS-"Risikogruppen" als auch den Zellen, die man bei der "Kultivierung" und "Isolation" von HIV verwendet, gemein sind.

  • AIDS wird sich nicht über die ursprünglichen "Risikogruppen" hinaus verbreiten, und die Unterbindung des Einflusses von Oxidantien und/oder die Verwendung von Anti-Oxidantien wird die Aussichten von AIDS-Patienten verbessern.

  • Pharmakologische Daten beweisen, daß AZT nicht HIV töten kann und daß AZT für alle Zellen giftig ist und AIDS verursachen kann.





aus Taxi-Driver's Interview mit Dr. Stefan Lanka:

Interview mit Stefan Lanka

Die Herausforderung sowohl der Mainstream- als auch alternativer AIDS-Erklärungen

Von Mark Gabrish Conlan; Zenger’s Newsmagazine, Dezember 1998

(Übersetzung ins Deutsche von Michael Nitsche, Berlin,
Originaltext unter http://www.virusmyth.com/aids/data/mgglanka.htm)

Version 1.0

Anmerkung: Dr. Stefan Lanka hat bereits im englischen Original dieses Textes einige kleine inhaltliche Fehler entdeckt. Das mündliche Interview mit ihm wurde nicht ohne Fehler transkribiert. Diese Übersetzung hat diese Fehler nicht korrigiert. Dr. Lanka ist einverstanden mit der Veröffentlichung der Übersetzung in der vorliegenden Version.

Während die meisten Menschen in den USA und Westeuropa immer noch glauben, daß das sog. Human Immunodeficiency Virus [HIV] die alleinige Ursache für AIDS sei, wütet sogar innerhalb der alternativen AIDS-Gemeinschaft die Debatte darüber, ob HIV überhaupt existiert. Obwohl Dr. Peter Duesberg - beinahe der einzige alternative AIDS-Theoretiker mit einer signifikanten öffentlichen Reputation - weiterhin darauf besteht, daß HIV zwar existiere aber harmlos sei, kommen andere alternative AIDS-Forscher und Aktivisten zu dem Schluß, daß das Virus nicht existiere. Die Hauptverfechter dieser Ansicht sind die australische Forscherin Eleni Papadopulos-Eleopulos und ihre Kollegen, die einwenden, daß HIV niemals nach den Kriterien des Pasteur-Institutes von 1973 isoliert worden sei und es daher wahrscheinlich etwas sei, das man "endogene Retroviren" nennt - ein Produkt aus körpereigenem genetischem Material, das teilweise aussieht und funktioniert wie ein Virus, aber nicht von einer Infektion herrührt, da es aus den körpereigenen Zellen stammt.

Dr. Stefan Lanka treibt den Zweifel an der Existenz von HIV sogar noch weiter. Der deutsche Forscher wird gewöhnlich als Virologe bezeichnet. Aber das kann kaum das große Spektrum seiner Beschäftigungsfelder beschreiben. Basierend auf seinen Kenntnissen in Meeresbiologie, Biochemie, Evolutionsbiologie und Virologie hat er eine komplett neue Sicht über HIV und AIDS ausgearbeitet. Er glaubt, daß alle sog. Retroviren in Wirklichkeit körpereigene Produkte seien, daß Hepatitis eine Autoimmunstörung [eine Krankheit, bei der der Körper von Komponenten des eigenen Immunsystems attackiert wird] und keine virale Krankheit sei, daß AIDS nichts mit Immunschwäche zu tun habe und daß es in Wahrheit Acquired Energy Deficiency Syndrome - AEDS - genannt werden müßte, weil dessen wahre Ursache ein Zusammenbruch der Sauerstoffzufuhr zum Blut und/oder zu Körpergeweben sei. Dr. Lanka machte im Oktober eine Westküsten-Tour und hielt einen Vortrag bei H.E.A.L.-San Diego am 20. Oktober. Zenger’s interviewte ihn Stunden vor diesem Ereignis.

Zenger’s: Ich wüßte gern ein wenig über Ihren Hintergrund, über Ihre Ausbildung, wann Sie studierten, worauf Sie sich spezialisiert haben und vor allem, wie Sie auf diese Ideen über AIDS kamen.

Stefan Lanka, Ph.D.: Ich habe 1984 mit dem Studium der Molekularbiologie begonnen, und es wurde mir bald langweilig, weil ich merkte, daß alles, was man lernen muß, um die Klausuren zu bestehen, bereits veraltete, dogmatische Denkmodelle sind. So ging ich zur Ökologie, weil ich merkte, während ich in verschiedenen Ländern unterwegs war, daß man sehr wichtige Forschung durchführen kann ohne große Maschinen oder viel Geld. Ich suchte nach einer Möglichkeit, Molekulargenetik auf dem Feld der Biologie zu machen, und so entschied ich mich für die Meeresbiologie und machte eine Menge elektronenmikroskopischer Studien.

Ein Meeresbiologie-Professor war bereit, mich für ihn arbeiten zu lassen, und während ich das machte, fand ich zufällig eine stabile Virus-Wirt-Beziehung. Genau in diesem Moment wußte ich, daß es das war. Der beste Weg, um bedeutsame genetische Forschung zu betreiben, ist es, eine stabile Virus-Wirt-Beziehung zu haben, wo ein Virus im Wirt produziert wird, den Wirt aber nicht tötet. So kann man wirklich studieren, wie sie interagieren, wie das genetische Material des Virus produziert wird und wie es mit dem Wirt interagiert, ohne daß man es manipuliert. Das ist immer noch die einzige stabile Virus-Wirt-Beziehung in der Virologie, anders als bei Bakterien.

Ich war froh, diese Studie durchführen zu können, aber zunächst mußte ich meinen Professor überzeugen, damit er der Finanzierung meiner neuen Studien zustimmen würde. Er sagte, er sei ein klassischer Biologe und er könne mich nicht unterstützen als Forscher auf dem Gebiet der Virologie. Ich mußte einen anderen Professor finden, der bereit war, mich zu führen, und an dem Tag, an dem ich einen fand, bekam ich mein eigenes Labor. Ich konnte all die Werkzeuge und großen Maschinen selber über die Zeit kaufen, und so hatte ich die besten Bedingungen, um meine Studien zu beginnen. Nach einem Jahr hatte ich ein Virus isoliert und charakterisierte es.

Als ich mit der Virusforschung begann, hatten wir schon 1986, 1987, gerade zu dem Zeitpunkt als die Öffentlichkeit in Deutschland und Europa begann AIDS gewahr zu werden. Da AIDS vermutlich von einem Virus verursacht würde, hielt man mich automatisch für einen Spezialisten auf dem Gebiet AIDS. Anfangs war das ein schönes Gefühl. Ich erzählte den Leuten, was ich aus den Massenmedien und vom Fernsehen gehört hatte, und ich überprüfte nicht die Beweise dafür, da jeder davon überzeugt war, daß AIDS eine virale Krankheit wäre. Dann hörte ich von den Sachen, die Robert Gallo [amerikanischer Krebsforscher, der als erster HIV als Ursache von AIDS identifizierte] falsch gemacht hatte, und daß er die Öffentlichkeit fehlgeleitet hatte über sein erstes Retrovirus [HTLV-I, von dem Gallo 1982 behauptete, es sei die Ursache von AIDS, vor seiner angeblichen Entdeckung von HIV] und er das Virus von Montagnier gestohlen hatte und all dieses Geschwätz.

Ich hatte bereits eine gewisse kritische Haltung, als ich mit dem Studium der Molekulargenetik begann, und so ging ich in die Bibliothek, um die Literatur über HIV zu sichten. Zu meiner großen Überraschung fand ich heraus, daß, wenn sie über HIV sprechen, nicht über ein Virus sprechen. Sie sprechen über zelluläre Charakteristiken und Aktivitäten von Zellen unter sehr speziellen Bedingungen. Ich war zutiefst schockiert. Ich dachte: "Gut, ich bin nicht erfahren genug. Ich habe etwas übersehen. Schließlich sind jene Leute absolut sicher." Dann fürchtete ich, daß wenn ich darüber mit meinen Freunden oder gar mit meiner Familie spräche, würden diese denken, daß das absolut wahnsinnig und verrückt sei. So studierte ich für eine lange Zeit Virologie, vom Ende bis zum Anfang, vom Anfang bis zum Ende, um absolut sicher zu sein, daß es so etwas wie HIV nicht gibt. Und es war einfach für mich, dessen sicher zu sein, weil ich bemerkte, daß die gesamte Virusgruppe, zu der HIV gehören soll, die Retroviren - sowie andere Viren, von denen behauptet wird, sie seien sehr gefährlich -, tatsächlich überhaupt nicht existieren.
....
Dr. Lanka: Ich bin absolut sicher, daß kein Antikörpertest in der Medizin eine absolute Bedeutung hat. Speziell beim HIV-Antikörper-Test ist klar, daß die Antikörper, die von diesem Test gemessen werden, in jedem Menschen vorkommen. Einige Menschen haben sie in höheren Konzentrationen, andere in niedrigeren, aber nur wenn man eine sehr hohe Antikörperanzahl hat - viel höher als bei irgendwelchen anderen Antikörpertests -, wird man als "positiv" betrachtet. Das ist ein Widerspruch in sich, denn bei anderen Antikörpertests gilt, je niedriger die Antikörperanzahl ist, desto höher ist das Risiko für eine symptomatische Infektion. Aber bei HIV sagt man, jemand sei "positiv" nur dann, wenn er eine sehr hohe Antikörperanzahl erreicht hat. Unter diesem Level sei man negativ, sagt man.

Zenger’s: Also darüber hat Dr. Robert Giraldo gesprochen, als er bei H.E.A.L. in San Diego einen Vortrag gehalten hat. Er sagte, daß wenn man den HIV-Antikörper-Test macht, verdünnt man die Probe auf 1/40 seiner ursprünglichen Konzentration, und wenn man das nicht machen würde, würden alle Proben positiv getestet.

Dr. Lanka: Ganz genau. Wie lächerlich. Dr. Kremer wußte das bereits 1984. Er war sehr besorgt um das Schicksal seiner Patienten, weil die Politiker ihn 1984 baten, diese bereits stigmatisierten "HIV-positiven" Menschen in Quarantäne zu stecken, was bedeutete, sie von den anderen zu separieren. Er sagte nein, weil es kein infektiöses Agens gab. Er wußte, daß jeder mit einer chronischen aktiven Hepatitis oder jeder, der den Hepatitis-B-Impfstoff bekommen hatte, "HIV-positiv" getestet worden wäre. Er wußte also, daß es keine Infektion in seinem Krankenhaus gab.

Er informierte die Massenmedien, die in sein Krankenhaus kamen, um sich selbst zu informieren, in detaillierter Weise. Er legte ihnen alle Beweise dar. Und genau dieselben Journalisten veröffentlichten genau das Gegenteil in Talkshows oder im Spiegel z.B. [eines der größten und populärsten Magazine Deutschlands]. So wußte er, daß alles von Anfang an mit Absicht geschah. Sie spielten Krieg. Alle wollten eine Blut- und Sex-Seuche, trotz der Beweise, die er ihnen vorgelegt hatte. Er wußte also, daß AIDS aufgebaut worden war auf der Basis von falschen Konzepten. Er bewegte sich auf politisch höchster Ebene. Sie sagten ihm dort, im Privaten, daß sie Bescheid wüßten, es wäre ihnen egal, es ginge darum, wie man mit dem Drogenproblem fertig wird und mit den Homosexuellen.

Sie haben sogar versucht, ihn umzubringen, aber das hat nicht geklappt. Er hatte eine gute Intuition und stieg aus seinem Auto aus, bevor der Reifen platzte. Dann erfuhr er von einem Minister, der großen Respekt vor ihm hatte aufgrund seiner Arbeit mit Gefangenen und Drogenabhängigen, daß die deutsche Regierung eine geheime psychologische Untersuchung durchführte in dem Versuch, zu beweisen, daß er geisteskrank sei und nur noch in seiner Stellung belassen würde, weil sie meinten, er beginge sonst Selbstmord. Als er das also erfuhr, kündigte er seine hochrangige Position, weil er nicht in der Lage war, zu dieser Sache zu schweigen. Das paßte nicht zu seiner Ethik.
....
Bis zum Jahr 1969 war es verboten, Blutern die Gerinnungsfaktoren zu geben, es sei denn sie hatten innere Blutungen. Wenn man sie ihnen prophylaktisch gäbe, würden Antikörper produziert, weil diese Blutprodukte hochgradig verunreinigt sind. Im Jahre 1969 begann die Industrie damit, einige Mediziner zu überzeugen - und die erste war eine Ärztin aus Kalifornien -, hämophile Patienten mit diesen Gerinnungsfaktoren prophylaktisch zu behandeln, und auf diese Weise hat die Industrie sehr viel Geld verdient. Und die Körper dieser Hämophilen entwickelten natürlich viele Antikörper gegen diese Produkte, was vorhergesehen worden war. Sie mußten höhere Gerinnungsfaktordosierungen nehmen denn je, um gegen diese Antikörper anzukommen, so daß die Gerinnungsmittel auch wirklich funktionieren. Sie müssen allmählich die zu injizierende Menge erhöhen.

Dies war das größte Geschäft der Blutindustrie aller Zeiten. Niemand spricht darüber, aber das ist der Grund, weshalb fast alle Bluter eine Hepatitis entwickelt haben. Wenn man eine so hohe Anzahl fremder Proteine injiziert und all die Verunreinigungen, dann wird natürlich die Leber, das zentrale Stoffwechselorgan, überansprucht, was in Leberentzündungen mündet. Viele Bluter sind an Hepatitis gestorben, und man schob es auf nicht existente Viren. Zenger’s: Einer der Punkte, die zur Sprache kommen wann immer wir über die Theorien sprechen, daß HIV nicht existiere oder daß Retroviren nicht existierten oder daß diese oder jene Krankheit überhaupt nicht infektiös sei, ist der, daß Leute oft sagen, es wäre schon schwer genug zu versuchen, anderen Menschen klarzumachen, daß HIV harmlos sein könnte. Es wäre weitaus zu viel zu versuchen, sie davon zu überzeugen, daß es gar nicht existiert, und noch schwieriger zu versuchen, sie davon zu überzeugen, daß - wenn ich Sie richtig verstehe - seit dem Ende des 2. Weltkrieges nahezu jeder Wissenschaftler, der auf diesem Gebiet arbeitet, absolut einer total falschen Theorie anhinge und daß all diese Forschung Unsinn sei und verworfen werden müsse.

Dr. Lanka: Das ist nicht wahr. Vor AIDS gab es viele Diskussionen und Veröffentlichungen über die Rolle von Viren in der Evolution. Evolutionsbiologen hatten bereits Einwände gegen das zentrale Dogma der Molekulargenetik. Aber das wurde alles verschwiegen, weil sie alle erlebten, wie schnell diese Idee entstanden war und wie mächtig sie war. Sogar als einige meiner Kollegen an der Universität oder jeder andere, den ich erreichte, sich absolut sicher und darüber im Klaren und überzeugt davon waren, was ich sagte, schwiegen sie. Ich bekam nie Unterstützung von vielen Professoren an meiner Universität. Einige von denen mochten mich natürlich sehr, und sie versuchten mich zu warnen, wenn es zuviel war, wenn ich in Gefahr war, von der Universität geworfen zu werden usw. Aber niemand von denen ging selber an die Öffentlichkeit.

Zenger’s: Auf wann würden Sie die Anfänge dieses Fehlers datieren, den Sie das Dogma nennen? Wie lange ist es das dominierende Paradigma gewesen?

Dr. Lanka: Ich denke, es begann wirklich in den 60er Jahren, als die Retrovirologen von Präsident Nixon im "Krieg gegen den Krebs" unterstützt wurden. Das war das erste Mal, daß unglaubliche Geldsummen in diese Forschungsrichtung gesteckt wurden. Diese Eliteschulen des Denkens entstanden, dominierten alles, und natürlich hatten sie Erfolg bei den Massenmedien, weil sie sich mit Krebs beschäftigten. Als sie behaupteten, daß Retroviren die Ursache von Krebs wären, entwickelten sie natürlich die Chemotherapie dagegen. Aber bald mußte man die Idee, daß Krebs durch Viren verursacht würde, wieder aufgeben, weil man erkannte, das reverse Transkriptase und reverse Transkription überall vorkommen, wo man danach suchte. Man fand heraus, daß es sich dabei um allgemeine Charakteristiken aller Lebensformen handelt, besonders von Krebszellen, und tatsächlich ist es ein Reparaturmechanismus.

Also hörte man still und leise, langsam aber sicher, damit auf, von jenen krebsverursachenden Viren zu reden, und kam hervor mit einer völlig neuen Idee, was Krebs verursache, indem man sagte, es sei ein schwaches Immunsystem. Als die Immunologie als eigene biologische Disziplin mit ihrer eigenen Fakultät entstand, behaupteten die Leute, sie wären fähig, die Stärke des Immunsystems zu messen, indem sie die Lymphozyten im Blutstrom maßen. Natürlich waren Tausende von Studien in den 70er Jahren durchgeführt worden, die aussagten, daß die Anzahl der weißen Blutkörperchen niemals mit irgendeiner Krankheit oder irgendeinem Alter korrelierte.

Zenger’s: Ich erinnere mich, das war eine Frage, die die AIDS-Experten gefragt wurden auf einem der sehr frühen Meetings in den frühen 80ern: "Nun, wenn es sich um einen Zusammenbruch des Immunsystems handelt, warum bekommt man dann nicht ständig Erkältungen? Warum bekommt man dann nicht ständig Grippe? Warum bekommt man dann nicht ständig diese allgemeinen infektiösen Krankheiten? Warum sind es nur diese wirklich esoterischen Dinge wie PCP und KS und CMV und MAI und was immer?"

Dr. Lanka: So ist es. Die einzigen Krankheiten, die man bei AIDS-Patienten findet, sind diejenigen, auf die sich Spezialisten für Tropenkrankheiten spezialisiert haben. Diese beruhen auf einzelligen Organismen, die in evolutionären Zeiten entstanden, als es nicht so viel Sauerstoff in der Atmosphäre gab wie heute. Sie können also nur in Leuten wachsen, die sauerstoffentleert sind. Und das ist der Grund, weshalb sie dort auftauchen, sogar wenn die Immunfunktionen absolut perfekt sind.

Speziell im Falle der Pilze ist ihre Immunologie, ihre Immunität nicht bekannt. Man glaubt, sie hätten dieselbe Immunität wie bakterielle Zellen. Aber die Evolutionsbiologie beantwortet auch diese Fragen. Pilze entstanden nach den Tieren. Die Pilze erfanden Enzyme, die sogar in der Lage sind, Energie aus Oxidation zu gewinnen. Sie ernähren sich von totem organischem Material, und das ist ihre Aufgabe in der Evolution, in der Biologie: wiederzuverwerten. Ohne Pilze würden keine Pflanzen auf der Erde wachsen, außerhalb des Wassers.

Zenger’s: Das ist also der Grund, weshalb man, wenn man Champignons züchtet, sie an einen warmen, dunklen Ort setzt und voll mit Holzstücken und Pflanzenteilen macht.

Dr. Lanka: So ist es. Es war definitiv bereits im Jahre 1965 bekannt, daß PCP ein Pilz ist. Und das war und ist die wichtigste AIDS-definierende Krankheit. Wenn man schaut, wer diese Krankheit bekommt, dann sieht man Leute, die Poppers benutzen. Was sind Poppers? Nitrite. Und überprüfen Sie es in jedem Lexikon im Buchladen oder in einem medizinischen Lexikon: Was tun Nitrite im Körper? Sie oxidieren das Blut. Das heißt, das Blut selbst ist nicht in der Lage, Sauerstoff zu transportieren. Also sind die ersten Zellen, die Schaden nehmen, natürlich Zellen in der Lunge.

Nitrite werden sofort transformiert in Stickoxide in den kleinsten Kapillaren des Körpers. Stickoxid wird vom Körper in sehr geringen Konzentrationen hergestellt, um den Blutdruck zu steuern, um die Entwicklung zu steuern. Es muß vom Körper sofort entgiftet werden, weil es in höheren Konzentrationen sehr aggressiv wirkt, alles zerstört. Deshalb geben die Freßzellen des Immunsystems, die Makrophagen, Stickoxid in großen Mengen bei Entzündungsreaktionen ab: um die bakteriellen Zellen zu zerstören und zu verdauen.

Wenn man also Nitrite regelmäßig oder von Zeit zu Zeit einnimmt - was bedeutet, daß riesige, exzessive Mengen von Stickoxid produziert werden -, dann bedeutet das, daß man den Selbstzerstörungsprozeß im eigenen Körper, besonders in der Lunge, startet. Man zerstört sein Lungengewebe und Pilzinfektionen wachsen auf diesem abgestorbenen organischen Material. Dennoch sind die Immunfunktionen tadellos, denn diese Patienten unterdrücken bakterielle Infektionen. All die 60 verschiedenen Arten von Lungenkrankheiten, die wir heute kennen, alle von bakteriellen Infektionen verursacht, treten nicht auf, da die Immunfunktionen immer noch gut sind.

Wir haben also einen direkten toxischen Effekt, welcher sogar auftreten kann, wenn das Entgiftungssystem nicht auf zellulärer Ebene arbeitet, weil man an Unterernährung leidet. PCP kann auch Menschen befallen, die extrem unterernährt sind, wie wir es in Afrika haben. Das ist der Grund, weshalb PCP nicht Teil der AIDS-Definition in Afrika ist, weil wir es finden in den Kindern, die an Hunger leiden, weil das Entgiftungssystem der Zellen bei Kindern sehr schwach ist. Deshalb waren es die Kinder im Mittelalter, als die Brunnen von Fäkalien und Fleisch aus den Bürgerkriegen und sonstigen Kriegen verseucht waren, die litten, blau wurden - das nannte man die "Krankheit der Blauen" -, wenn sie Wasser tranken, weil viele Nitrite und Nitrate da drin waren, die von nitrifizierenden Bakterien produziert wurden, als die Brunnen vergiftet worden waren. Diese Kinder wurden krank, weil die Entgiftungssysteme von Kindern sehr schwach sind. Deshalb bekommen Kinder, die schweren Hunger leiden in Afrika, schon immer PCP.

Ich kann vorhersehen, hier und heute, daß Menschen, die regelmäßig Viagra verwenden, in zwei bis drei Jahren an KS erkranken werden, weil Viagra wirkt, indem es die Neutralisierung von Stickoxid blockiert. Wenn man Viagra nimmt, so sammelt sich Stickoxid an, entspannt die glatten Muskeln, in die Blut einströmt, der Penis wird erigiert, und die Muskeln werden entspannt. Poppers wirken auf die gleiche Weise, weil die Nitrite in Stickoxid transformiert werden in den kleinsten Gefäßen, und so werden die kleinsten Gefäße entspannt. Aber wo Poppers direkt Stickoxid produziert, da arbeitet Viagra, indem es die Neutralisierung des Stickoxids verhindert, welches normalerweise entsteht beim Prozeß der Blutdruckregulierung. Es ist konstant in sehr geringer Menge vorhanden, aber wenn es sich ansammelt, dann ist man in sehr großer Gefahr.

Wenn also das Blut sich selber oxidiert hat und die Auskleidung der kleinsten Gefäße, der Kapillaren, zerstört ist durch Stickoxid, was passiert dann? Diese Zellen werden zu Krebszellen. Es herrscht ein Sauerstoffmangel, und die ersten Zellen, die unter diesem Sauerstoffmangel leiden, sind die Auskleidung des Epithelium, der kleinsten Gefäße, wo die Nitrite in Stickoxid umgewandelt werden. Und das ist tatsächlich die Definition des Kaposi-Sarkoms: Wenn die Auskleidung - das Innere der kleinsten Gefäße - sich zu einer krebsartigen Form entwickelt, größer anwachsend und sich vervielfältigend. Das ist Hyperplasie, nicht eine Form von Sarkom, sondern eine echte Krebsart, und das wird definiert als KS. Es kann sogar entstehen, wenn man nicht Poppers nimmt, aber das zelluläre Entgiftungssystem nicht mehr arbeitet.

Zenger’s: Das ist also Ihre grundsätzliche Antwort auf die Frage "Was ist AIDS?"

Dr. Lanka: Ja. AIDS ist ein Energiemangel-Problem. Der Begriff "AIDS" ist absolut irreführend, weil es nichts zu tun hat mit einem Immundefekt oder Immunschwäche. Es ist klar, daß wir es mit einem Energiemangel zu tun haben. Also muß die Abkürzung "AIDS" ersetzt werden durch "AEDS", "Acquired Energy Deficiency Syndrome" [Erworbenes Energiemangel-Syndrom], und wir würden den Begriff "AIDS" nur noch in der Bedeutung von "Acquired Intelligence Deficiency Syndrome" [Erworbenes Intelligenzschwäche-Syndrom] beibehalten. AEDS hat eine rationale Basis, und es ist behandelbar. Es gibt sehr wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten, um die Schäden zu heilen, die durch Vergiftung oder Sauerstoffmangel verursacht wurden, auf unterschiedlichsten Ebenen.
....




aus Stellungnahme von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger über die Nichtexistenz von HIV:

Stellungnahme von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger über die Nichtexistenz von HIV


Im Zuge ihrer Recherchen (vgl. Kapitel I-VII) baten die beiden Journalisten Michael Leitner und Jan-Philipp Hein den international renommierten Professor für Molekularbiologie und Virologie a.D. Heinz Ludwig Sänger um eine schriftliche Stellungnahme zur Fragestellung der HIV-Existenz.


 

Seine Kernaussagen lauten:

  • "Das Ergebnis meiner Literatur-Studien: Das HIV wurde bisher nie nach den Kriterien der klassischen Virologie isoliert, gereinigt und charakterisiert. Es erhebt sich hierbei die Frage, wie es möglich ist, daß alle diese Arbeiten zur angeblichen HIV-Isolation und Charakterisierung veröffentlicht werden konnten, obwohl sie nicht halten, was die Titel versprechen."

  • "Alle diese Argumente treffen auch für das angebliche Hepatitis Virus C und die postulierten Hepatitis Viren D, E, F, G.... zu, die z.Zt. immer mehr in den Vordergrund gerückt werden."

  • "[...] Daher sind die gegenwärtig angewendeten Testverfahren nicht HIV-spezifisch, sondern sie weisen zelluläre Bestandteile nach, denn sie wurden aus Zellen isoliert. Das gilt sowohl für die Nukleinsäure-Nachweisverfahren (PCR) als auch für die Protein-Testverfahren. Die damit erzielten Ergebnisse sind daher naturgemäß nicht HIV-spezifisch und somit unzuverlässig und nur von sehr begrenzter Aussagekraft."

  • "Der Leidensdruck und die Todesangst der Betroffenen machen blind für die Wirklichkeit. Beide nähren auch weiterhin große Hoffnungen und Erwartungen auf Hilfe von außen, die sich naturgemäß nicht erfüllen werden."

  • "AIDS kann man als eine 'Summationserkrankung' ansehen, wobei [...] vor allem auch die zum Teil sehr massiven ärztlichen Therapien mit Antibiotika, Corticoiden, Sulfonamiden usw. eine Rolle spielen. Hinzu kommen dann auch noch die diversen Impfungen. All dies führt zu Störungen der Selbstheilungskräfte des Organismus, indem vorwiegend das Immunsystem nachteilig beeinflußt wird. Die HIV-orientierte Therapie mit AZT und den Protease-Hemmern verstärkt diese ärztlicherseits verursachten (iatrogenen) Schädigungen um ein Vielfaches."

  • "Man kann also AIDS nicht mit der heute  üblichen monokausalen Sichtweise gerecht werden. Die Lösung des AIDS-Problems wird nur mit einer ganzheitlich orientierten Therapie möglich."




aus Taxi-Driver, div. Zitate:

"Als ein Wissenschaftler, der sich seit 16 Jahren mit AIDS beschäftigt, bin ich zu dem Schluß gekommen, daß AIDS wenig zu tun hat mit Wissenschaft, nicht einmal ein primär medizinisches Problem ist. AIDS ist ein soziologisches Phänomen, geschaffen durch Angst, die eine Art medizinischen Mc Carthyismus nach sich zog, der alle Regeln der Wissenschaft durcheinanderbrachte oder zusammenbrechen ließ. Das Resultat ist ein Gemisch aus Pseudo-Wissenschaft und Glauben einer verletzbaren Öffentlichkeit."

Dr. David Rasnick, Entwickler von Protease Inhibitoren (Nicht der HIV-Medikamente)

 

"Ich kann keinen einzigen Biologen finden, der mir Belege geben kann, die zeigen, daß HIV die wahrscheinliche Ursache von AIDS ist. Bei einem so wichtigen Thema , daß so wichtig ist, sollte es irgendwo eine Sammlung von wissenschaftlichen Unterlagen geben, Forschungsarbeiten, die dies darlegen und von Leuten geschrieben wurden, die zur Verfügung stehen. Aber diese sind nicht zu bekommen. Wenn Sie einen Virologen danach fragen, bekommen Sie keine Antwort. Ihnen werden vielmehr Wutanfälle entgegengebracht."

Dr. Kary Mullis, Biochemiker, 1993 Nobelpreis für Chemie, Sunday Times, 26.4.92, S.12

 

"Elektronenmikroskopie weist Retrovirus-ähnliche Partikel in 90% der AIDS- Patienten mit vergrößerten Lymphknoten nach. Identische Partikel werden allerdings auch in 90% der Patienten gefunden, die vergrößerte Lymphknoten hatten, ohne an AIDS erkrankt zu sein, ohne mit HIV infiziert zu sein. Wenn die Partikel in den Lymphknoten von AIDS-Patienten als HIV bezeichnet werden, was sind dann die Partikel, die in HIV-negativen Menschen gefunden werden?"

Valendar F. Turner, HIV-Forscher, in einem australischen Radioprogramm von ABC, 1994

 

"Der einzige Weg, [beim HIV- Test] zwischen echten Reaktionen und Kreuzreaktionen [Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder sonstige Eiweiße] zu unterscheiden, ist der Nachweis über eine HIV- Isolation. Alle Behauptungen einer HIV- Isolation beruhen jedoch auf dem Nachweis von Phänomenen in Laborkulturen, die nicht eine Isolation beinhalten oder für Retroviren spezifiziert sind. (...) Wir wissen nicht, wie viele positive Tests gemacht werden, ohne daß eine HIV-Infektion vorliegt. Der HIV-Antikörpertest verfügt nicht über die Fähigkeit, speziell eine HIV-Infektion nachzuweisen."

Bio/Technology Journal, 11:696:696-707

 

"Der HIV-Test ist nicht standardisiert (...) die Testergebnisse verschiedener Labors können unterschiedlich sein. Das Testergebnis muß interpretiert werden, die Kriterien für diese Interpretation variieren nicht nur von Labor zu Labor, sondern von Monat zu Monat"

New England Journal of Medizine, 317, 238-241

Wußten Sie,

  • daß man beim Gesundheitsamt, wenn man einen HIV- Test machen will, deshalb nach den Gründen gefragt wird ("warum machen sie diesen Test"),  weil der Test bei Angehörigen von Risikogruppen auf eine erhöhte Empfindlichkeit eingestellt wird, was die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses erhöht?

  • daß in jedem AIDS-Test-Set das Laborpersonal angewiesen wird, positive Ergebnisse bei Blutspendern oder anderen Nicht- Risikogruppen (z.B. treuen Ehemännern, Priestern) für einen Fehler zu halten?

  • daß das Bundesministerium für Gesundheit 1996 dem Petitionsausschuß des deutschen Bundestages mitgeteilt hat, daß der HIV-Nachweis im Blut aus technischen Gründen bisher keinem Wissenschaftler gelungen ist? (Az:321 -1021 A-4/96)

  • daß von Amylnitrit (Poppers) seit Jahrzehnten bekannt ist, daß es Krebs (z.B. Kaposi Sarkome) verursacht, daß alle der ersten AIDS- Patienten in Los Angeles regelmäßig Poppers nahmen, und einer dieser 1981 untersuchten Patienten immer noch lebt?

  • daß es schulmedizinisch möglich ist, auch HIV-negative Menschen als AIDS-krank zu definieren?

  • daß der HIV-Antikörpertest Kreuzreaktionen mit 60 anderen Krankheitserregern hat, die zu einem falsch-positivem Ergebnis führen können?

  • daß die Existenz des HI-Virus (HIV) bis heute nicht wissenschaftlich bewiesen ist?

  • daß bis heute keine eindeutige Fotografie eines HI- Virus existiert und daß niemals genetisch untersucht wurde, ob es sich bei dem abgebildetem Objekt tatsächlich um ein Virus handelt?

  • daß bis heute kein Wissenschaftler in der Lage war, die virilen Eiweiße des HIV darzustellen, obwohl dies als wissenschaftlicher Beweis für die Existenz des Virus unentbehrlich und für die Herstellung von spezifischen Antikörpertests Grundvoraussetzung ist?

  • daß es auf Grund dieser einfachen Tatsache keine funktionierenden spezifischen HIV-Antikörper-Tests geben kann und auch nicht gibt?

  • daß zwei Drittel aller jemals zugelassenen AIDS-Tests wegen Untauglichkeit in aller Stille vom Markt genommen wurden? Darüber wurde die Öffentlichkeit nicht informiert, die Betroffenen wurden nicht gebeten, sich erneut testen zu lassen

  • daß der Western-Blot-Test (Bestätigungstest) wegen Ungenauigkeiten in England verboten ist?

  • daß die verschiedenen ELISA-Tests (Suchtests) selbst innerhalb Deutschlands nicht alle auf die gleiche Weise geeicht sind, was bedeutet, daß ein und dieselbe Blutprobe in verschiedenen Labors unterschiedlich ausfallen kann? (positiv oder negativ)

  • daß bei den allerersten Tests, die Gallo entwickelte, 30 % der US- Blutspender “positiv“ waren, weil fast alle Menschen sog, Antikörper im Blut haben, auf die auch der heutige HIV-Test positiv reagiert?

  • daß die “PCR“, mit der der “viral load“ bestimmt wird, laut ihrem Erfinder Kary Mullis nicht zum Nachweis von HIV geeignet ist?

  • daß Kary Mullis für die Erfindung der “PCR“ den Nobelpreis erhielt, seine Rede in welcher er auf die Untauglichkeit der “PCR“ zur “Viruslast“- Bestimmung hinwies, aber nie vollständig publiziert wurde?

  • daß PCR und Antikörpertests nur in 40 % der Fälle zum gleichen Ergebnis kommen? (positiv oder negativ)

  • daß die öffentliche Diskussion um HIV und AIDS in USA und England wesentlich kritischer und kontroverser verläuft und es in England seit einigen Jahren ein Magazin gibt, daß sich “CONTINUUM- changing the way we think about AIDS“ nennt?

  • daß die großen deutschen Tageszeitungen über hier die genannten Punkte informiert sind, sie aber trotzdem nur die bis heute unbewiesenen Hypothesen des AIDS-Establishment publizieren und z.B. die taz-Berlin einen Redaktionsbeschluß gefaßt hat, keine “AIDS“- kritischen Erkenntnisse zu veröffentlichen?

  • daß der Pharmahersteller Wellcome (Hersteller u.a. von “AZT/Retrovir“) dem damaligen Magazin “MAGNUS“ einen nicht unerheblichen Geldbetrag gespendet hat, worauf “MAGNUS“ seinen Lesern relativ unkritisch Retrovir empfohlen hat, sich aber hingegen weigerte, alternative Betrachtungsansätze über “AIDS“ zu veröffentlichen?

  • daß alle konventionellen “AIDS-Medikamente“ giftig sind und starke Nebenwirkungen aufweisen (Verdauungsstörungen, Auszehrung), die den “AIDS-Symptomen“ z.T. gleichen?

  • daß “AZT/Retrovir“ 1964 wegen seiner hohen Toxizität im Tierversuch scheiterte, wegen seiner Giftigkeit damals nicht für Menschenversuche zugelassen wurde, und trotzdem noch heute Bestandteil der konventionellen “HIV“- und “AIDS“- Therapie ist?

  • daß “AZT/Retrovir“ 1963 gegen Leukämie entwickelt wurde, um die tödliche Überproduktion von weißen Blutkörperchen zu stoppen, heute bei “AIDS“ – Kranken und “HIV- Positiven“ eingesetzt wird, die zu wenig T4-Helferzellen haben, die zu den weißen Blutkörperchen gehören?

  • daß die konventionellen “AIDS-Medikamente“ keine normale Zulassung nach den geltenden Gesetzen haben? (Stufenplanverfahren nach §63 Arzneimittelgesetz; wird illegalerweise nicht angewandt)

  • daß die amerikanische Studie zur Zulassung von “AZT/Retrovir“ nachträglich von der Gesundheitsbehörde als mangelhaft bezeichnet wurde, diese Studie aber bis heute einzige Grundlage für die Zulassung des Medikaments in Deutschland darstellt?

  • daß fast 100% der sog. Langzeitpositiven keine schulmedizinischen “AIDS-Medikamente“ schlucken?

  • daß das Antibiotikum “Baktrim“ (Cotrimoxazol) wegen seiner Giftigkeit nur 14 Tage gegeben werden darf (weil sonst schwere Blutbildschäden drohen); bei “HIV“- Positiven hingegen jahrelang als "Prophylaxe" gegeben wird?

  • daß die AIDS-Hilfen über Spenden von der Pharmaindustrie mitfinanziert werden?

  • daß die offiziellen WHO-Zahlen zu “AIDS“ in Afrika ausschließ1ich auf Schätzungen beruhen, da dort kaum Antikörpertests zur Diagnose durchgeführt werden, sondern diese nach Augenschein gestellt wird, wobei anzumerken ist, daß die Ärzte in Afrika für jede gemeldete AIDS-Diagnose von der WHO einen Geldbetrag erhalten?

  • daß z.B. Untergewicht, länger anhaltender Durchfall und trockener Husten mit Verdacht auf TBC in Afrika zu einer AIDS-Diagnose führen?

  • daß Kaposi-Sarkome in Afrika offiziell nicht als AIDS-Symptom gelten, in Europa hingegen eine Krankheit sind, die zwangsläufig zu einer AIDS-Diagnose, auch bei negativem HIV-Test führen?

  • daß alle “AIDS“-definierenden Krankheiten keine neuen, sondern schon lange bekannte Krankheiten sind?

  • daß der Laborbefund “HIV-positiv“ mitnichten ein Todesurteil darstellt?

  • daß, obwohl vor einigen Jahrhunderten die Menschheit glaubte, die Erde sei eine Scheibe, die Erde trotzdem schon damals eine Kugel war?



Ausserdem:
Duesberg: Englische Homepage des bekannten Virologen Prof. Peter Duesberg
Leitner: Seite des freien Journalisten Michael Leitner zum Thema AIDS.
MuM: Verein für Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte, mit vielen Informationen zum Thema AIDS
Micha: Alternative Informationsseite zu AIDS/HIV
Neue Medizin: Seiten zu AIDS, Dr. Hamer, Irrwegen der Schulmedizin
Nitsche: AIDS-Seite von Michael Nitsche
Rethinking AIDS: Gute Zusammenfassung zum Thema AIDS


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